"Karate Kid" feiert Ende Mai 2022 seine Musical-Premiere

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In der Rolle des Daniel LaRusso (l.) bestand Schauspieler Ralph Macchio neben dem von Pat Morita gespielten Mr. Miyagi die wichtigsten Kämpfe seines Lebens. (Bild: imago/United Archives)
In der Rolle des Daniel LaRusso (l.) bestand Schauspieler Ralph Macchio neben dem von Pat Morita gespielten Mr. Miyagi die wichtigsten Kämpfe seines Lebens. (Bild: imago/United Archives)

Die Kultfilmreihe "Karate Kid" wird zum Musical, die Uraufführung soll im Frühjahr 2022 stattfinden. Das originale Drehbuch zu "Karate Kid" stammt von Robert Mark Kamen (73). Der Autor arbeitet einem Bericht des Branchenportals "Deadline" zufolge auch an der Adaption "The Karate Kid - The Musical" mit. Die Musik und die Songtexte stammen demnach aus der Feder von Drew Gasparini (35), der Japaner Amon Miyamoto (65) führt Regie. Einen Monat lang soll das Musical in St. Louis aufgeführt werden, die Premiere ist am 25. Mai 2022.

"Als ich ein junger Mann war", sagte Drehbuchautor Kamen in einem Statement, "hat sich mein Leben durch das traditionelle Okinawa-Karate und die Lehrer, die es mir beigebracht haben, für immer verändert." "The Karate Kid - The Musical" sei Kamen zufolge eine Liebeserklärung an die Kampfkunst und ihre Lehrer, wie er ausführt: "Karate lehrt vor allem, seinen Träumen zu folgen, egal welche Hindernisse vor dir sind - und das ist der Geist, in dem wir alle diese Show angehen."

Erst St. Louis, dann an den Broadway?

An der Show wirken zahlreiche Broadway-Größen mit. "Deadline" zufolge sei bereits im Gespräch, dass es sich bei den "The Karate Kid - The Musical"-Aufführungen in St. Louis nur um einen Testlauf handle. Verlaufe dieser erfolgreich, könnten weitere Aufführungen am Broadway folgen. Derzeit ist noch nicht bekannt, welche Darsteller in der Produktion zu sehen sein werden.

Dass "The Karate Kid - The Musical" zu einem Broadway-Musical wird, hofft auch Komponist Gasparini. Er spricht im Podcast "Two Kids & A Broadway Star" davon, dass es sich bei den St.-Louis-Aufführungen um eine Art "Labor" handele, dem eine Broadway-Inszenierung folgen solle.

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