Kandidaten in Stellung - So kämpfen CSU und SPD um den Münchner Norden

Florian Zick

Der Wahlkreis gilt als einer der engsten in Bayern. Deshalb bringen sich die Kandidaten für die Bundestagswahl schon jetzt in Position - und teilen dabei auch schon kräftig aus.

München - Der Münchner Norden dürfte bei der anstehenden Bundestagswahl einer der umkämpftesten Wahlkreise in ganz Bayern werden.

Die alten Arbeitersiedlungen in Feldmoching, die Schwabinger Bohème, die jungen Familien in der Maxvorstadt – bei dieser heterogenen Mischung machen sich CSU und SPD gleichermaßen Hoffnung aufs Direktmandat. So richtig knapp war es bei der Wahl 2013 zwar nicht.

Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer hängte den SPD-Kandidaten Florian Post da doch um satte zwölf Prozent ab. Singhammer tritt aber nun von der politischen Bühne ab. Und mit Bernhard Loos folgt ihm ein eher unbekannter Kandidat nach. Florian Post hat deshalb schon vor einigen Wochen zum Angriff geblasen.

Für seinen Wahlkampf hat der 36-Jährige die Münchner Post als Mitteilungsblatt reaktiviert. Das passt nicht nur namentlich sehr gut zusammen: Post und Münchner Post.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier