Kühnhackls Penguins siegen - zwei Deutsche verlieren

Die Pittsburgh Penguins gewinnen bei den Philadelphia Flyers

Nationalspieler Tom Kühnhackl hat mit dem Titelverteidiger Pittsburgh Penguins in der ersten Play-ff-Runde der nordamerikanischen Profiliga NHL wieder alle Trümpfe in der Hand.

Bei den Philadelphia Flyers gewann der Favorit 5:1 (1:0, 3:1, 1:0) und ging in der best-of-seven-Serie 2:1 in Führung (Ergebnisse und Spielplan der NHL-Playoffs).

Das erste Spiel hatten die Penguins mit 7:0 für sich entschieden, im zweiten Duell kassierte der Favorit eine deutliche 1:5-Niederlage. Kühnhackl stand in der dritten Begegnung 10:52 Minuten auf dem Eis.

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Grubauer und Rieder verlieren

Niederlagen kassierten hingegen Nationaltorwart Philipp Grubauer und Playoff-Debütant Tobias Rieder. Der 26 Jahre alte Grubauer und die Washington Capitals verloren auch das zweite Spiel gegen die Columbus Blue Jackets mit 4:5 (2:1, 1:3, 1:0, 0:1) nach Verlängerung und liegen in der Serie nun 0:2 zurück.

Grubauer wurde im dritten Drittel durch den Kanadier Braden Holtby ersetzt. Bereits im ersten Spiel war Mitfavorit Washington mit 3:4 nach Verlängerung als Verlierer vom Eis gegangen.

Rieder unterlag mit den Los Angeles Kings erneut den Las Vegas Knights und muss vor dem vierten Duell am Mittwoch (4:30 Uhr MESZ) bereits das Aus fürchten.

Nach zwei knappen Niederlagen kassierten die Kings mit 2:3 (1:0, 0:0, 1:3) die dritte Pleite im dritten Spiel. Rieder erhielt 13:50 Minuten Zeit auf dem Eis. Außerdem gewannen die Minnesota Wild gegen die Winnipeg Jets 6:2 und verkürzten in der Serie damit auf 1:2.