Kölner Lichter: Rheinboulevard in Deutz wird schon Samstagmorgen geschlossen

Die Freitreppe des Rheinboulevards kann wie voriges Jahr nicht genutzt werden.

Zur Vorbereitung der „Kölner Lichter“ am 15. Juli beginnen am Montag die Aufbauarbeiten. Zunächst muss mit 20 Lastern das nötige Material angeliefert werden. Zum ausgefeilten Sicherheitskonzept der Großveranstaltung gehört unter anderem, „uns vorher jeden Tunnel daraufhin anzugucken, ob alle Lampen brennen“, sagte am Donnerstag Veranstalter Werner Nolden, der mit bis zu 350.000 Besuchern an beiden Rheinufern zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke rechnet.

Die Freitreppe des Rheinboulevards kann wie voriges Jahr nicht genutzt werden und wird schon um acht Uhr morgens gesperrt, denn sie genüge nicht den „hohen Anforderungen an die Sicherheit“, sagte Ordnungsamtschef Engelbert Rummel. Im Gedränge würden die steilen Stufen der Treppe zur Verletzungsgefahr, außerdem könnten an beiden Enden „Fluchtströme“ aufeinandertreffen und sich gegenseitig behindern. Die oben an der Treppe entlangführende Promenade bleibe aber geöffnet.

Chöre und Besucher singen

In diesem Jahr sind die Besucher gehalten, beim musiksynchronen Hauptfeuerwerk zwischen 23.30 und Mitternacht mitzusingen. Dafür werden zusätzlich zu Wunderkerzen Zettel mit den Texten der gut 20 Lieder verteilt, die man sich vorher auch von der Homepage der Kölner Lichter aufs Handy herunterladen kann.

Von den Beschallungstürmen kommt Verstärkung: eingespielter Gesang des WDR Rundfunkchors, des Jugendchors St. Stephan und der Lucky Kids; den instrumentellen Teil dazu haben die Höhner aufgenommen. Mehr als 25 Vokalensembles singen am Rhein live mit, darunter die Inklusionschöre „Otto Singers“ und „All Inclusives“. (cs)

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