Köln: Dreister Vermieter wird durch Flüchtlingskrise zum Millionär

Anna Rinderspacher
Der Vermieter verdient sich mit den Flüchtlingen eine goldene Nase.
  • Weil sozialer Wohnraum knapp ist, können dreister horrende Summen verlangen
  • Wie der “Express” berichtet, verdient ein Kölner Vermieter über eine Million Euro im Jahr mit der Unterbringung von Flüchtlingen

Die Zahlen machen fassungslos: Zwei Erwachsene und sechs Kinder teilen sich eine 35 Quadratmeter große Wohnung in der Kölner Innenstadt – die Miete beträgt fast 7000 Euro. 

Allerdings muss die Familie nicht selbst für die Unterbringungskosten aufkommen: Sie sind Flüchtlinge aus dem Irak. Stattdessen bezahlt die Stadt Köln den Eigentümer des Hauses. 

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Vermieter schlagen Profit aus der Not der Flüchtlinge

157 Flüchtlinge wohnen nach Angaben des “Express” in dem “Boardinghaus” in der Rheinaustraße. Für jeden erhält der Eigentümer des Hauses täglich 28 Euro von der Stadt. 

► Das summiert sich auf 1,6 Millionen Euro im Jahr.

Das Absurde daran: Für etwas mehr Geld könnte man das Haus kaufen, wie der “Express” anmerkt.

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