Juventus mit Khedira weiter - Atletico fliegt raus

Sami Khedira (r.) setzte sich mit Juventus in Piräus durch

Der italienische Meister Juventus hat sich für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert.

Mit dem deutschen Weltmeister Sami Khedira in der Startelf gewannen die Turiner 1:0 (1:0) bei Olympiakos Piräus und sicherten sich damit Platz zwei in der Gruppe D hinter dem FC Barcelona.

In Gruppe A setzten sich Manchester United und der FC Basel durch.

Manchester United siegte 2:1 (0:1) gegen ZSKA Moskau und zementierte damit den ersten Platz vor Basel.

Die Schweizer setzten sich 2:0 (1:0) beim punktlosen Tabellenschlusslicht Benfica Lissabon durch und zogen wie zuletzt in der Saison 2014/15 als Gruppenzweiter ins Achtelfinale ein.

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Roma und Chelsea im Achtelfinale

In der Gruppe C schaffte AS Rom den Einzug in die nächste Runde noch vor dem bereits zuvor qualifizierten FC Chelsea.

Dazu genügte den Italienern unter der Spielleitung des Bundesliga-Schiedsrichters Tobias Stieler ein 1:0 (0:0) gegen Qarabag Agdam. Chelsea und Atletico Madrid trennten sich 1:1 (0:0).


Die Spanier treten damit im neuen Jahr in der Europa League an, die sie 2009 und 2012 gewonnen hatten.

In der Bayern-Gruppe B sicherte sich Celtic Glasgow trotz einer 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den RSC Anderlecht den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Zwischenrunde der Europa League berechtigt.

Duell Khedira gegen Marin

In Piräus kam es in der zweiten Halbzeit zum deutschen Duell zwischen Sami Khedira und Marko Marin.

Der ehemalige Nationalspieler wurde bei den Griechen eingewechselt und verpasste in der 58. Minute freistehend im Strafraum den Ausgleich. Juan Cuadrado (15.) und Federico Bernardeschi (90.) schossen Juve hinter Barcelona ins Achtelfinale.

Die Katalanen verzichteten beim 2:0 (0:0) gegen Sporting Lissabon auf Torhüter Marc-Andre ter Stegen und bis zur 61. Minute auch auf Superstar Lionel Messi.

Manchester United geriet im Old Trafford kurz vor der Halbzeitpause überraschend durch ein Tor von Alan Dsagojew (45.+1) in Rückstand, drehte diesen aber durch Romelu Lukaku (64.) und Marcus Rashford (66.) innerhalb von 66 Sekunden.

In Lissabon brachte Mohamed Elyounoussi (5.) die Gäste aus Basel früh in Führung, den Endstand erzielte Dimitri Oberlin (65.) per Flugkopfball.