Junge stellt Papst eine Frage – die Reaktion lässt das Kind weinen

Katharina Hoch
Der kleine Emanuele bricht in Tränen aus, als er Papst Franziskus eine Frage stellen will.
  • Bei einer Fragerunde für Kinder in Rom wollte ein Junge vom Papst wissen, ob sein Vater im Himmel ist
  • Denn der Vater sei Atheist gewesen

Der kleine Emanuele erstarrt, als er am Mikrofon steht. Vor ihm sitzt Papst Franziskus und schaut ihn erwartungsvoll an. Gerade findet eine Frage-Runde für Kinder in der Pfarrei St. Paul am Stadtrand Roms statt.

Dann ist Emanuele an der Reihe. Doch er bekommt keinen Ton heraus. Er scheint sehr aufgeregt zu sein. Der Papst und seine Mitarbeiter ermutigen ihn, seine Frage zu stellen. Dann bricht der Junge in Tränen aus.

Emanuele flüstert dem Papst seine Frage ins Ohr

Franziskus bittet ihn zu sich nach vorne. Emanuele geht zögerlich zu ihm. Vorne angekommen, nimmt der Papst den weinenden Jungen in seine Arme. Als sich Emanuele beruhigt hat, flüstert er dem Heiligen Vater seine Frage ins Ohr. Und weint anschließend noch mehr. Die beiden unterhalten sich, wie das Portal “Catholic News Service” berichtet.

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Der kleine Junge geht zurück zu seinem Platz. Dann sagt Franziskus, dass Emanuele ihm erlaubt hat, ihre Konversation mit dem Publikum zu teilen. Der Heilige Vater erzählt, dass der Junge ihm eine Frage gestellt hat.

Und zwar: “Ist mein Papa im Himmel?”

Sein Vater war Atheist

Emanueles Vater ist vor kurzem gestorben. Der Junge erzählt, dass er ein guter Mann gewesen sei. Jedoch war er Atheist. Trotzdem hat er seine vier Kinder taufen lassen.

Emanuele hat Angst, dass sein Vater nicht in den Himmel kommt, weil er ungläubig war.

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