Judith Rakers hat es als Kind vor Geistern gegraust

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Judith Rakers erzählt von ihren Ferien als Kind auf einem Ponyhof.
Judith Rakers erzählt von ihren Ferien als Kind auf einem Ponyhof.

Die Fernsehmoderatorin erinnert sich noch gern an ihre Ferien als Kind auf einem Ponyhof. Nur wenn umgedrehte Trinkgläser anhingen sich zu bewegen, fand sie das gruselig.

Berlin (dpa) - Die «Tagesschau»-Sprecherin Judith Rakers (45) hat als kleines Mädchen oft und gern Urlaub auf einem Ponyhof gemacht. Dabei erinnert sie sich aber auch an sehr gruselige Erlebnisse.

«Wir Kinder haben natürlich Gläserrücken gespielt. Und sind dann schreiend in unsere Etagenbetten gehüpft, wenn sich die Gläser bewegt haben», sagte Rakers der Deutschen Presse-Agentur. Denn mit einem umgedrehten Trinkglas und einem Buchstabenkreis hätten sie ja versucht, Kontakt zu den Seelen Gestorbener aufzunehmen.

Ansonsten sei sie auf dem ländlichen Anwesen in der Nähe ihrer Heimatstadt Bad Lippspringe (Nordrhein-Westfalen) sehr glücklich gewesen, erklärte die am Rande Hamburgs lebende passionierte Reiterin und Besitzerin dreier Pferde: «Die Frau, die den Hof geleitet hat, war für mich wie eine Ziehmutter - eine sehr strenge allerdings. Und mein alleinerziehender Vater hat mich immer mittwochs besucht und die Eisrechnungen bezahlt.»

Heutzutage unternimmt Rakers, die jahrelang die NDR-Reportagenreihe «Inselgeschichten» moderiert hat, privat und beruflich größere Reisen. Neuerdings auch als feste Moderatorin der seit 2008 laufenden, gemeinsam mit dem NDR produzierten WDR-Urlaubssendung «Wunderschön!». Zunächst sind fünf Beiträge mit ihr eingeplant.

Am Sonntag (20. August) um 20.15 Uhr geht es los mit «Wunderschön! Donaureise - Von Passau nach Wien».

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