Jobs for Juniors: Gemeinsam mit Kundinnen und Kunden unterstützt die BLKB die Berufsbildung in der Region mit 470'400 Franken

·Lesedauer: 4 Min.

EQS Group-News: Basellandschaftliche Kantonalbank / Schlagwort(e): Kooperation
22.07.2021 / 09:00

Mit der Jobs-for-Juniors-Karte engagiert sich die BLKB gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden für die Ausbildung und Förderung von Jugendlichen in der Region. Die beiden Partnerorganisationen Jobfactory und KMU-Lehrbetriebsverbund erhalten 2021 je 235'200 Franken. Dadurch können die Chancen vieler Jugendlicher im Arbeitsmarkt verbessert werden.

Liestal, 22. Juli 2021

Die BLKB unterstützt zusammen mit ihren Kundinnen und Kunden seit 2007 im Rahmen des Projekts «Jobs for Juniors» junge Erwachsene auf dem Weg ins Arbeitsleben. «Mit dem Jobs-for-Juniors-Programm wollen wir mit unseren Kundinnen und Kunden zur Chancenverbesserung von Jugendlichen beitragen», sagt Kaspar Schweizer, Leiter Private Vermögens- und Finanzberatung bei der BLKB. «Schliesslich sind die jungen Menschen unsere Zukunft und ihre Ausbildung ist zentral für eine starke Region».

Kundinnen und Kunden der BLKB, die sich bewusst für eine Jobs-for-Juniors-Karte als Bankkarte entscheiden, bezahlen 10 Franken zusätzliche Jahresgebühr, die direkt in den Spendentopf fliessen. Die Bank schreibt dafür bei jeder Bezahlung mit diesen Karten im Laden ein Viertel Prozent des Zahlungsbetrags dem Spendenkonto gut. Der Betrag, der so über das ganze Jahr zusammenkommt, wird hälftig unter den beiden Institutionen Jobfactory und KMU-Lehrbetriebsverbund aufgeteilt. Der KMU-Lehrbetriebsverbund finanziert damit seine Stützkurse für schulisch schwächere Lernende, die Jobfactory zusätzliche Berufseinsteiger-Praktikumsplätze. Die Zahl der Kundinnen und Kunden, die das Charity-Projekt unterstützen, wächst kontinuierlich: Entsprechend ist auch der Spendenbetrag gestiegen und beträgt nun 470'400 Franken (Vorjahr: 453'183 Franken).


Starke Partner
Die BLKB pflegt mit der Jobfactory AG und dem KMU-Lehrvertriebsverbund langjährige Partnerschaften. Die Jobfactory versteht sich als Chancenverstärkerin für Menschen in schwierigen Ausgangslagen. Durch Schulungs- und Coachingangebote erhalten jährlich über 200 junge Menschen ohne Arbeit und Ausbildung die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums wertvolle Berufserfahrung zu sammeln und sich schulisch weiterzuentwickeln. Dies wird auch von der eigenen Stiftung Job Training gefördert, die für das Coaching der Jugendlichen während ihres Jobfactory-Berufspraktikums verantwortlich ist. Der finanzielle Beitrag der BLKB ermöglicht es, das Angebot der Stiftung Job Training gezielt auf die Berufspraktikantinnen und -praktikanten und die Arbeitswelt auszurichten.

Der KMU-Lehrbetriebsverbund ermöglicht auch kleineren Firmen die Schaffung von Lehrstellen, indem der Verbund das Ausbildungsmanagement und die Personaladministration übernimmt. So können sich die Betriebe ganz auf die Wissensvermittlung konzentrieren. Zudem finden an mehreren Abenden pro Woche Stützkurse statt: Die Lernenden erhalten individualisierte, bedarfsgerechte Lernpläne und eine persönliche Betreuung. Durch diese Lernbetreuung werden schulische Defizite beseitigt und nachhaltige Verbesserungen erzielt. Die Unterstützung der BLKB ermöglicht den Jugendlichen, dass sie über die gesamte Lehrzeit an den Stützkursen teilnehmen und sich so auf den Abschluss einer Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis vorbereiten können.

Für Rückfragen:
Nadja Schwarz, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon +41 61 925 91 99, E-Mail:
medien@blkb.ch
Alle Informationen finden Sie auf www.blkb.ch/medien.

Medienmitteilung (PDF)

Mit gut 850 Mitarbeitenden, 25 Niederlassungen inklusive einer Mobilen Bank und einer Bilanzsumme von über 31 Milliarden Franken ist die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) die grösste Bank im Baselbiet und eine der führenden Banken in der Nordwestschweiz. Sie hat eine klare Meinung zu dem, «was morgen zählt». Damit sind Themen gemeint, die die Kompetenzen der BLKB bei der Beratung ihrer Kunden über alle Lebensereignisse hinweg betreffen. Die Strategie der BLKB umfasst drei Pfeiler: das Kerngeschäft mit den Segmenten Privat- und Unternehmenskunden in der Region, Innovation und Unternehmensentwicklung sowie das ergänzende Geschäft mit sehr vermögenden Privatkunden, Grossfirmen und externen Vermögensverwaltern. Nachhaltigkeit ist Teil des Selbstverständnisses der Bank und liegt im Kern ihres gesetzlich verankerten Auftrags als Kantonalbank. Die BLKB hat ein ganzheitliches und umfassendes Verständnis von Nachhaltigkeit und subsummiert ihr nachhaltiges und verantwortungsvolles Denken und Handeln unter dem Begriff Zukunftsorientierung. Als zukunftsorientierte Bank der Region und als nachhaltige Finanzdienstleisterin legt die BLKB Wert auf eine integre und weitsichtige Beratung ihrer Kundinnen und Kunden, auf einen ökologisch verantwortungsvollen Bankbetrieb, auf eine motivierende Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeitenden und eine vorausblickende Grundhaltung in der Bank. Die 1864 gegründete öffentlich-rechtliche Anstalt ist börsenkotiert und zu 74 Prozent im Besitz des Kanton Basel-Landschaft, bei dem auch das alleinige Stimmrecht liegt und der gemäss Gesetz für die Verbindlichkeiten der Bank haftet. Mit einem AA-Rating mit Ausblick «stabil» von Standard & Poor's gehört die BLKB zu einer der sichersten Regionalbanken in der Schweiz und Europa. Gleichzeitig ist sie mit einem Ertrags-Kostenverhältnis von 50% eines der effizientesten Finanzinstitute der Schweiz.

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Basellandschaftliche Kantonalbank

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