Jim Rogers: Machen Sie sich bereit für den schlimmsten Crash unseres Lebens

Andreas Deutsch
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Steinhoff: Es geht brutal weiter

Die Liste der Bären wird immer länger. Nun hat sich auch Jim Rogers in einem Interview mit Henry Blodget zu Wort gemeldet. Seine Prognose stellt die anderen Schreckensprognosen in den Schatten.

Jim Rogers hat die Politik der Notenbank scharf kritisiert: „Durch die niedrigen Zinsen strömt billiges Geld in die Märkte, das zu einer Katastrophenhausse führen kann“, so Rogers in dem auf zerohedge veröffentlichten Interview. Die Anleger würden merken, dass ihr Geld immer weniger wert würde. Um es zu retten, kauften sie Sachwerte wie Aktien. „Irgendwann wird die Blase platzen.“

Wenn dies passiert, würde es richtig schlimm. „So schlimm, wie noch nie in unserem Leben.“ Was der Auslöser werde, könne man noch nicht sagen. „Der Crash kann doch starten, wo man es am wenigstens erwartet. 2007 war der Auslöser Island, was völlig überraschend war.“ Dieses Mal könnte ein amerikanischer Pensionsfonds in die Bredouille kommen.

Zuvor hatten bereits unter anderem Marc Faber und Bill Gross vor einem Crash gewarnt. „Wir haben überall Blasen“, so Faber. Auch wenn der S&P 500 20 Prozent falle, würde ihn das immer noch nicht bullish machen. Zu groß seien die Probleme.

Darüber hinaus macht ein neuer Chart des Grauens im Internet die Runde.

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