Neuer britischer Außenminister: Peinlicher Patzer beim ersten China-Besuch

Der neue britische Außenminister Jeremy Hunt wollte sich bei seinem Antrittsbesuch in China beliebt machen, indem er von seiner chinesischen Frau berichtete. Doch statt „Chinesin“ nannte er sie eine „Japanerin“.


„‚Meine Frau ist Japanerin … meine Frau ist Chinesin, tut mir leid!‘ – Der britische Außenminister Jeremy Hunt erlebt einen unangenehmen Moment, als er seinen Besuch in Peking beginnt.“

Der peinliche Fauxpas unterlief Hunt während eines Treffens mit seinem Amtskollegen Wang Yi. Hunt korrigierte sich jedoch sofort und nannte die Verwechslung einen „schrecklichen Fehler“.

Dann fuhr Hunt fort und betonte, dass seine Kinder damit Halbchinesen seien und dass die Familie, dank der in Xi‘an lebenden Eltern seiner Frau, eine starke Bindung zu China habe.

Jeremy Hunt und seine Frau Lucia Guo (Bild: Getty Images)

Hunt war zuvor Gesundheitsminister. Am 9. Juli wurde er von Premierministerin Theresa May zum neuen Außenminister ernannt, nachdem sein Vorgänger Boris Johnson zurückgetreten war.