Janssen legt der ASCO aktualisierte Daten über neuartiges Talquetamab vor, die auf ein tiefgreifendes und anhaltendes Ansprechverhalten bei intensiv vorbehandelten Patienten mit multiplem Myelom hinweisen

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Aktualisierte Ergebnisse aus der Phase-I-Studie zu neuem T-Zell-umleitenden, GPRC5DxCD3-bispezifischen Antikörper deuten auf eine vielversprechende Wirksamkeit hin und unterstützen die empfohlene Phase-II-Dosis

Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson gaben heute Nachfolgedaten aus der Phase-I-Dosiseskalationsstudie MonumenTAL-1 zum Prüfprodukt Talquetamab – dem ersten serienmäßig produzierten, T-Zell-umleitenden, bispezifischen Antikörper – in der klinischen Entwicklung bekannt, das sowohl auf GPRC5D, ein neues Target für multiples Myelom, als auch CD3 auf T-Zellen abzielt (NCT03399799).1,2,3 Mit einer durchschnittlichen Folgeuntersuchung der Teilnehmer nach 6,3 Monaten (zwischen 1,4 und 12,0) zeigten die aktualisierten Ergebnisse bei 30 Patienten mit wiederkehrendem oder refraktärem multiplen Myelom, die mit Talquetamab bei subkutaner (SC) Verabreichung gemäß der Phase-II-Dosis (RP2D) behandelt wurden, eine allgemeine Ansprechrate (ORR für Overall Response Rate) von 70 %, wobei 60 % der Patienten sehr gut ansprachen bzw. besser als diejenigen, die im Durchschnitt sechs vorherige Therapien erhalten hatten. Die Durchschnittszeit bis zu einer ersten bestätigten Reaktion betrug einen Monat (zwischen 0,2 und 3,8 Monaten).4 Diese Daten werden während des jährlichen Treffens von 2021 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Form einer mündlichen Präsentation am 8. Juni vorgestellt (Zusammenfassung 8008).4

„Die meisten Patienten, die mit einem multiplen Myelom diagnostiziert werden, erleiden im Laufe ihrer Erkrankung einen Rückfall. Bei Patienten in dieser Studie ist die Erkrankung fortgeschritten, danach wiedergekehrt oder war gegenüber zahlreichen Therapien für multiples Myelom refraktär", sagte Jesus G. Berdeja, M.D., Director of Myeloma Research Sarah Cannon Research Institute, Tennessee Oncology, und Hauptstudienprüfer*. „Wir fühlen uns ermutigt, dass wir bereits sechs Monate nach der Meldung der ersten Talquetamab-Ergebnisse bei dieser Dosis über Folgedaten verfügen, die darauf hindeuten, dass die Zeit bis zu einer ersten Reaktion kurz ist (0,2-3,8 Monate) und dass eine Reihe von Patientenreaktionen bei einer fortgeführten Therapie zunimmt, was die weitere Erforschung stützt, bei der sowohl auf GPRC5D als auch CD3 bei Patienten mit multiplem Myelom abgezielt wird." 4

Die Phase-I-Studie MonumenTAL-1 besteht aus zwei Teilen: einer Dosiseskalation (Teil 1) und einer Dosisexpansion (Teil 2). Zum Stand vom 18. April 2021 haben 184 Patienten mit wiederkehrendem oder refraktärem multiplen Myelom Talquetamab erhalten. Studienergebnisse legten die RP2D auf eine wöchentliche SC-Verabreichung von 405 μg/kg mit in Schritten von 10,0 und 60,0 μg/kg gesteigerten Dosen während der ersten Therapiewoche fest. Bei Patienten, die mit einer RP2D (n=30) behandelt wurden, betrug das Durchschnittsalter 61,5 Jahre (zwischen 46 und 80 Jahren) und sie hatten im Schnitt sechs vorherige Therapien (zwischen 2,0 und 14,0 Monaten) erhalten.4 87 Prozent (n=26) waren gegenüber der letzten Therapie refraktär; 77 Prozen (n=23) waren dreifach (Proteasom-Inhibitor [PI], Immunmodulator [IMiD], CD38-Antikörper) refraktär; 20 Prozent (n=6) waren gegenüber fünf Arzneimitteln (2 PIs, 2 IMiDs, CD38-Antikörper) refraktär und 27 Prozent (n=8) hatten zuvor eine B-Zell-Reifungsantigen-Therapie (BCMA-Therapie) erhalten.4

Bei 70 Prozent der Patienten wurde eine Reaktion beobachtet, einschließlich 65 Prozent (15/23) der dreifach refraktären Patienten und 83 Prozent (5/6) der gegenüber fünf Arzneimitteln refraktären Patienten. Mit einer durchschnittlichen Nachuntersuchungszeit von 6,3 Monaten (zwischen 1,4 und 12,2 Monaten) wurde die mittlere Ansprechdauer nicht erreicht und 81 Prozent (17/21) der Teilnehmer setzten die Behandlung fort, was darauf hinweist, dass die Ansprechverhalten bei einer erheblichen Anzahl von Teilnehmern bei der RP2D von Dauer waren und im Laufe der Zeit deutlicher wurden.4 Bei der RP2D zeigten die pharmakodynamischen Daten eine konsistente T-Zell-Aktivierung und eine Exposition wurde über dem maximalen EC90-Zielspiegel aus einem Ex-vivo-Zytotoxizitätstest gehalten.4

Die häufigsten Nebenwirkungen (AEs für Adverse Events) bei der RP2D waren Zytokin-Freisetzungssyndrom (73 Prozent; 2 Prozent mit Grad 3), Neutropenie (67 Prozent; 60 Prozent mit Grad 3/4), Anämie (57 Prozent; 27 Prozent mit Grad 3/4) und Geschmacksstörung (60 Prozent; alle Grad 1/2). Bei 37 Prozent der Patienten (3 Prozent mit Grad 3/4) wurde von Infektionen berichtet, bei 7 Prozent der Patienten (alle Grad 1/2) trat eine Neurotoxizität auf und 77 Prozent der Patienten hatten AEs auf der Haut (27 Prozent mit Nagelstörungen). Bei RP2D traten in Teil 1 keine dosisbeschränkenden Toxizitäten auf.4

„Diese neuen, aktualisierten Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten weisen darauf hin, dass Talquetamab ein vielversprechender Therapiekandidat für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom ist, die nach mehreren Therapien einen Rückfall erleiden oder die gegenüber anderen Behandlungen refraktär sind", sagte Sen Zhuang, M.D., Ph.D., Vice President, Oncology Clinical Research, Janssen Research & Development, LLC. „Als einziger bispezifischer Prüfantikörper, der gegen das neue GPRC5D gerichtet ist, setzen wir uns dafür ein, Talquetamab vollständig zu erforschen, einschließlich neuer Dosierungsstrategien bei multiplem Myelom."

„Die Entwicklung wirksamer bispezifischer Behandlungsoptionen ist ein wichtiger Schritt, um den unbefriedigten Bedürfnissen von Patienten mit wiederkehrendem, refraktärem multiplen Myelom nachzukommen", sagte Edmond Chan, EMEA Therapeutic Area Lead Haematology, Janssen-Cilag Limited. „Die Studienergebnisse sind nicht nur ermutigend, sondern spiegeln auch unser Engagement bei der Erforschung innovativer Behandlungsansätze wieder."

Weitere Daten über Talquetamab werden in einer Posterpräsentation auf der ASCO am Freitag, den 4. Juni, hervorgehoben (Zusammenfassung 8047).3 Bei der Studie wurde das B-Zell-Reifungsantigen (sBCMA) bei Patienten mit wiederkehrendem oder refraktärem multiplen Myelom evaluiert, die eine Behandlung mit Talquetamab oder dem bispezifischen Antikörper Teclistamab (BCMAxCD3) erhielten. Die Ergebnisse zeigten, dass beide bispezifischen Therapien zu Veränderungen der sBCMA-Spiegel führten, die im Zusammenhang mit der klinischen Wirksamkeit stehen.3

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Über Talquetamab

Talquetamab ist ein neuartiger bispezifischer Prüfantikörper, der sowohl auf GPRC5D, ein neues Target für multiples Myelom, als auch CD3, den T-Zell-Rezeptor abzielt.5 CD3 ist an der Aktivierung von T-Zellen beteiligt und GPRC5D ist auf Zellen von multiplem Myelom stark exprimiert.4,6,7 Ergebnisse aus präklinischen Studien in Mausmodellen zeigen, dass Talquetamab ein durch T-Zellen ausgelöstes Töten von GPRC5D-exprimierenden Zellen von multiplem Myelom durch die Rekrutierung und Aktivierung von CD3-positiven T-Zellen einleitet und die Bildung und das Wachstum von Tumoren hemmt.5

Talquetamab wird derzeit in einer klinischen Phase-I/II-Studie zur Behandlung von wiederkehrendem oder refraktärem multiplen Myelom untersucht (NCT03399799) und wird darüber hinaus in Kombinationsstudien erforscht (NCT04586426).8,9

Über das multiple Myelom

Das multiple Myelom (MM) ist ein unheilbarer Blutkrebs, der im Knochenmark beginnt und mit einer übermäßigen Vermehrung von Plasmazellen einhergeht.10 In Europa wurde 2020 bei mehr als 50.918 Menschen MM diagnostiziert, und mehr als 32.400 Patienten starben.11 Rund 50 Prozent der neu diagnostizierten Patienten erreichen keine Überlebenszeit von fünf Jahren,12 und ungefähr 10 Prozent der Patienten mit multiplem Myelom sterben innerhalb eines Jahres nach der Diagnose.13

Obwohl die Behandlung zu einer Remission führen kann, werden die Patienten leider höchstwahrscheinlich einen Rückfall erleiden, da es bisher keine Heilungsmöglichkeit gibt.14 Ein refraktäres MM ist eine Erkrankung, die innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Therapie bei Patienten fortschreitet.15 Rezidivierender Krebs ist eine Erkrankung, die nach einem Zeitraum einer anfänglichen, teilweisen oder vollständigen Remission wiederkehrt.16 Während einige MM-Patienten keinerlei Symptome zeigen, wird die Erkrankung bei anderen Patienten aufgrund von Symptomen wie Knochenproblemen, niedrigen Blutbildwerten, einer Erhöhung der Kalziumwerte, Nierenproblemen oder Infektionen diagnostiziert.17 Patienten, die nach der Behandlung mit Standardtherapien, einschließlich Protease-Inhibitoren und immunmodulatorischen Mitteln, ein Rezidiv erleiden, haben schlechte Prognosen und benötigen neue Therapien zur weiteren Beherrschung der Krankheit.18

Über die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Bei Janssen schaffen wir eine Zukunft, in der Krankheit der Vergangenheit angehört. Wir sind die Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson und arbeiten unermüdlich daran, diese Zukunft für Patienten in der ganzen Welt zu verwirklichen, indem wir Krankheiten mithilfe der Wissenschaft bekämpfen, den erforderlichen Zugang mit Erfindungsgeist verbessern und Hoffnungslosigkeit einfühlsam heilen. Wir konzentrieren uns auf Bereiche der Medizin, in denen wir die Lebensqualität von Menschen maßgeblich verbessern können: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Immunologie, Infektionskrankheiten und Impfstoffe, Neurowissenschaften, Onkologie und pulmonale Hypertonie.

Erfahren Sie mehr unter www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns unter www.twitter.com/janssenEMEA, wo Sie unsere neuesten Nachrichten finden. Janssen Pharmaceutica NV, Janssen Research & Development, LLC und Janssen-Cilag Limited gehören zu den Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson.

*Dr. Berdeja war für Janssen beratend tätig und wurde für Medienarbeit nicht bezahlt.

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Warnungen bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 in Bezug auf Talquetamab. Der Leser wird aufgefordert, sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Erwartungen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Sollten sich die zugrundeliegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder bekannte oder unbekannte Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen Pharmaceutica NV und/oder einem anderen Unternehmen von Janssen Pharmaceutical Companies bzw. von Johnson & Johnson abweichen. Zu diesen Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderen: die der Produktforschung sowie -entwicklung innewohnenden Herausforderungen und Unwägbarkeiten, darunter die Ungewissheit klinischer Erfolge sowie der Erlangung behördlicher Genehmigungen; die Ungewissheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Produktion; Wettbewerb, darunter technische Fortschritte, neue Produkte und Patente von Mitbewerbern; Patentanfechtungen; Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit oder Sicherheit von Produkten, die zu Rückrufaktionen oder behördlichen Maßnahmen führen; Veränderungen des Verhaltens oder der Ausgabegewohnheiten auf Seiten von Einkäufern von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen; Änderungen staatlicher Gesetze und Vorschriften, darunter weltweite Gesundheitsreformen sowie Trends zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen. Eine weitere Liste und Beschreibungen dieser Risiken, Unwägbarkeiten und anderer Faktoren sind im Jahresbericht von Johnson & Johnson auf Formblatt 10-K für das am 3. Januar 2021 zu Ende gegangene Geschäftsjahr enthalten, darunter in den Abschnitten unter „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements" (Warnhinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen) und „Item 1A. Risk Factors" (Punkt 1A. Risikofaktoren) und in dem zuletzt vom Unternehmen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q und den nachfolgend eingereichten Unterlagen. Kopien dieser eingereichten Unterlagen sind online unter www.sec.gov, www.jnj.com oder auf Anfrage bei Johnson & Johnson erhältlich. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson sind verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Quellenangaben

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1 Smith EL, Harrington K, Staehr M, et al. GPRC5D is a target for the immunotherapy of multiple myeloma with rationally designed CAR T cells. Sci Transl Med. 2019;11(485):eaau7746. doi:1126/scitranslmed.aau7746.
2 Pillarisetti K, Edavettal S, Mendonça M, et al. A T-cell-redirecting bispecific G-protein-coupled receptor class 5 member D x CD3 antibody to treat multiple myeloma. Blood. 2020;135(15):1232-1243. doi:10.1182/blood.2019003342.
3 Girgis et al. Teclistamab and Talquetamab modulate levels of soluble B-cell maturation antigen in patients with relapsed and/or refractory multiple myeloma. 2021 American Society of Clinical Oncology Annual Meeting. Juni 2021.
4 Berdeja et al. Updated results of a phase 1, first-in-human study of talquetamab, a G protein-coupled receptor family C group 5 member D (GPRC5D) × CD3 bispecificantibody, in relapsed/refractory multiple myeloma (MM). 2021 American Society of Clinical Oncology Annual Meeting. Juni 2021.
5 Chari A et al. A Phase 1, First-in-Human Study of Talquetamab, a G Protein-Coupled Receptor Family C Group 5 Member D (GPRC5D) x CD3 Bispecific Antibody, in Patients with Relapsed and/or Refractory Multiple Myeloma (RRMM).: https://ashpublications.org/blood/article/136/Supplement%201/40/470139/A-Phase-1-First-in-Human-Study-of-Talquetamab-a-G. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
6 Labrijn AF, Meesters JI, de Goeij BE, et al. Efficient generation of stable bispecific IgG1 by controlled Fab-arm exchange. Proc Natl Acad Sci U S A. 2013;110(13):5145-5150. doi:10.1073/pnas.1220145110.
7 Cohen Y. The Mechanism of Action of Novel Antimyeloma Agents and Newer Therapeutic Strategies. Steve Holt Multiple Myeloma: Risk Factors, Diagnosis and Treatment. Nova Publishers Ltd: USA. 2014.
8 ClinicalTrials.gov. Dose Escalation Study of Talquetamab in Participants With Relapsed or Refractory Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03399799. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
9 ClinicalTrials.gov. A Study of the Combination of Talquetamab and Teclistamab in Participants With Relapsed or Refractory Multiple Myeloma. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04586426. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
10 American Society of Clinical Oncology. Multiple myeloma: introduction. Verfügbar unter: https://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/introduction. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
11 GLOBOCAN 2020. Cancer Today Population Factsheets: Europe Region. Verfügbar unter: https://gco.iarc.fr/today/data/factsheets/populations/908-europe-fact-sheets.pdf. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
12 Cancer.Net. Multiple Myeloma: Statistics. Verfügbar unter: https://www.cancer.net/cancer-types/multiple-myeloma/statistics. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
13 Jung SH et al., Risk factors associated with early mortality in patients with multiple myeloma who were treated upfront with a novel agents containing regimen. BMC Cancer. 2016;16:613.
14 Abdi J, Chen G, Chang H, et al. Drug resistance in multiple myeloma: latest findings and new concepts on molecular mechanisms. Oncotarget. 2013;4:2186–2207.
15 Richardson P, Mitsiades C, Schlossman R, et al. The treatment of relapsed and refractory multiple myeloma. Hematology Am Soc Hematol Educ Program. 2007:317-23.
16 National Cancer Institute. NCI dictionary of cancer terms: relapsed. Verfügbar unter: https://www.cancer.gov/publications/dictionaries/cancer-terms?CdrID=45866. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
17 American Cancer Society. Multiple myeloma: early detection, diagnosis and staging. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/content/dam/CRC/PDF/Public/8740.00.pdf. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
18 Kumar SK, Lee JH, Lahuerta JJ, et al., Risk of progression and survival in multiple myeloma relapsing after therapy with IMiDs and bortezomib: a multicenter international myeloma working group study. Leukemia. 2012;26:149-57.

CP-233158
Mai 2021

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