Chrissy Teigens gnadenlos ehrlicher Post über die Realität des Stillens

Nina Baum
Freie Autorin für Yahoo Style
Chrissy Teigen und John Legend haben zwei gemeinsame Kinder. Die Moderatorin ist mittlerweile bekannt dafür, auch ziemlich unappetitliche Schwangerschafts-Details im Netz zu thematisieren (Bild: AP Photo)

Nachdem Chrissy Teigen bereits sehr intime Details ihrer zweiten Geburt auf Twitter verriet, zeigt sie nun ganz öffentlich, welche unerwarteten Auswirkungen das Stillen ihres Babys Miles auf ihre Brüste hat.


„Wir ziehen das mit den Kindern scheinbar wirklich durch!“

Chrissy Teigen ist Ende Mai zum zweiten Mal Mutter geworden: Ihre Tochter Luna ist bereits zwei Jahre alt, der kleine Miles kam als Frühchen zur Welt. Weil die zweifache Mama auch ihr zweites Kind stillt, sind ihre Brüste derzeit angeschwollen und voller Milch, und die gut durchbluteten Venen zeichnen sich deutlich ab. Das Model zeigt sich in seinem Twitter-Video und in der Instagram-Story darüber leicht belustigt und gespielt verzweifelt.


„Guckt mal, die Venen, die durch meine Milch-Brüste fließen! Was ist das?“

Ihre Anhänger haben zum Glück gleich mehrere und zum Teil ziemlich lustige Antworten für die Moderatorin parat:


„Evolution“


„Ich mag keine Kinder.“


„Du lädst nur deine Kräfte auf wie Dragon Ball Z“

Andere Frauen pflichteten ihr bei und erzählten von ähnlichen Beschwerden. Schon im Februar hatte Teigen mit viel Offenherzigkeit und Humor über ihre zweite Schwangerschaft gesprochen und erklärt, ihr Baby sei ein „Monster, das sie töten“ wolle. Und kurz nach der Geburt twitterte sie über ein sehr intimes, schmerzhaftes Detail, das ihr bei der Geburt von Luna passierte – ein Dammriss!


„Ich kann bestätigen, dass das Leben nach der Geburt um 90% besser ist, wenn dein A****loch nicht gerissen ist. Kleiner Junge: 1 Punkt. Luna: 0.“

Mit ihrer Offenheit dürfte Teigen anderen Schwangeren oder Müttern Mut machen. So sprach sie ebenso offen über postnatale Depressionen und fordert Eltern auf, den Partner zu beobachten und notfalls helfend einzugreifen.


„In meiner tiefsten, dunkelsten postpartalen Depression hätte ich niemals eine Telefonnummer angerufen. Wenn John oder mein Arzt mich nicht angesprochen hätten, hätte ich es nie gewusst. Es kann ein sehr einsames Loch sein. Passt auf die Leute auf, die ihr liebt und habt keine Angst, darüber zu sprechen.“