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SELFIES

Rony Ordonez, Jean Dejesus und Henry Gallego, drei Bewohner von Tampa in Florida, machen vor dem Eintreffen des Hurrikans noch Fotos auf dem Strandabschnitt Hillsborough Bay. Die komplette Tampa-Bay-Region wurde am Montagmorgen von „Irma“ mit erfasst. Allerdings hat der Wirbelsturm an Kraft verloren. Dennoch sind die Windgeschwindigkeiten von 135 Stundenkilometer nach wie vor extrem gefährlich. (Bild: REUTERS/Adrees Latif)

„Hurrikan Irma“: Die Bilder der Katastrophe in der Karibik und Florida

Seit Tagen bereitet sich die Bevölkerung im US-Bundesstaates Florida auf das Eintreffen des gigantischen Tropensturms „Irma“ vor, der mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilometern über den Atlantik fegt. Es ist der stärkste Wirbelsturm, der in dieser Region je beobachtet wurde. Inzwischen wurde der Hurrikan von Kategorie 5 auf Kategorie 1 herabgestuft und erreicht nur noch Spitzen von 135 Stundenkilometern. In Kuba und anderen Teilen der Karibik hat „Irma“ bereits immensen Schaden angerichtet. Große Teile von Havanna stehen unter Wasser. Im US-Bundesstaat Florida waren 6,3 Millionen Bewohner aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Der Hurrikan traf in der Nacht zu Montag auf die Halbinsel. Vier Millionen Haushalte sind mittlerweile ohne Strom. Die Bilder: