Interview zu "Baywatch": Dwayne „The Rock“ Johnson über Ratschläge, Rettungsschwimmer und mehr

Rachel Kasuch

Dwayne „The Rock“ Johnson tritt in die legendären Fußstapfen von David Hasselhoff und verkörpert im Remake der 90er Jahre Kult-Serie „Baywatch“ den Rettungsschwimmer Mitch Buchannon.

„Du möchtest sicher gehen, dass du die Ansprüche des Publikums erfüllst, das ja schon eine bestimmte Vorstellung von Baywatch hat. Trotzdem wollten wir auch eine Menge Spaß am Set haben“, so der Schauspieler im Interview mit FilmInside.

‘Baywatch’ is in theatres this weekend.

1989 flimmerte „Baywatch“ zum ersten Mal über den Bildschirm und entwickelte sich rasend schnell zum Mega-Erfolg, der schließlich elf Staffeln lang bis 2001 lief. Im Mittelpunkt der Handlung: Mitch Buchannon und sein Team von Rettungsschwimmern. Die außergewöhnlich schönen Lebensretter, die mit Bronze-Haut und Sixpacks in knapper Badebekleidung und bevorzugt in Slow-Motion am Strand von Malibu entlang liefen, sind bis heute Kult.

Jetzt startete das Remake in den Kinos. Neben Dwayne Johnson ist darin auch Hollywood-Hottie Zac Efron zu sehen. Er spielt den jungen Rettungsschwimmer Matt Brody, der bei seinen Kollegen für jede Menge Kopfschütteln sorgt, und zusammen mit seinem Boss in einen Kriminalfall verwickelt wird, der die Existenz der Baywatch-Crew gefährdet.

The Rock ist derzeit gefragt wie nie in Hollywood, allein in den nächsten zwei Jahren laufen zwölf Filme mit ihm über die Leinwand, inklusive „San Andreas 2“, den Neuauflagen von „Big Trouble in Little China“ und “Jumanji“ und natürlich die „Fast and the Furious“-Filme. In „Baywatch“ spielen neben Zac Efron noch Alexandra Daddario, Kelly Rohrbach, Prianka Chopra und Jon Bass an seiner Seite.

Um die heroische Vater-Figur des Mitch Buchannon zu spielen, musste Johnson nicht nur viele gute Ratschläge geben können, sondern auch gut in Form sein, da er in so gut wie jeder Szene oben ohne zu sehen ist. Für den ehemaligen Profi-Wrestler nichts neues, trotzdem trainierte er hart. Selbst gerettet werden musste er übrigens nie, aber mit Verletzungen kennt er sich bestens aus. „Ich hatte schon ziemlich schlimme Verletzungen, Dinge die von meinem Körper abgerissen wurden, die dringend versorgt werden mussten.“ Gerettet hat er vorher auch noch nie jemanden, deshalb brauchte er Nachhilfe in Mund-zu-Mund-Beatmung. „Zac und ich übten das etliche Male“, lacht der Schauspieler im Interview mit FilmInside. Was er noch ausplauderte, sehen Sie hier im exklusiven Video-Interview: