Internet-User ätzen gegen Kim Kardashian – der Grund sind die Haare ihrer Tochter

Dass Kim Kardashian polarisiert, ist nichts Neues. Erst vor zwei Wochen stand die Ehefrau von Rapper Kanye West noch wegen ihres Treffens mit US-Präsident Donald Trump in der Kritik. Diesmal sorgt jedoch etwas ganz anderes für Unmut bei den Twitter-Nutzern: die Haare ihrer ältesten Tochter North.

Einmal mehr steht Kim Kardashian in der Kritik. (Bild-Copyright: FayesVision/WENN.com)

Auf einem Bild, das derzeit im Netz die Runde macht, ist North West in weißen Sneakern und einem pinkfarbenen Jogging-Outfit zu sehen. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auf den ersten Blick ist der Schnappschuss nichts Außergewöhnliches. Ein User scherzt zu dem Bild auf Twitter:

“Oh Mädel, du stellst dich lieber gut mit Fräulein North.”

Diverse User stören sich allerdings vor allem an den Haaren der kleinen North. Denn anders als sonst sind diese nicht gelockt, sondern geglättet. Ein Glätteeisen bei so einem jungen Mädchen zu verwenden, ist für einige Nutzer ein Unding, wie Kommentare unter dem Bild von North West zeigen:

“Kim hat die Haare ihres Kindes wirklich geglättet. Das ist traurig. Ist sie nicht erst 6 Jahre alt? Lass ihr natürliches Haar in Ruhe.”

Eine andere Userin pflichtet ihr bei:

“Sie ist ein Kind. Kinder sollten das nicht durchmachen müssen. Ihr Haar ist lockig und wunderschön und genauso sollte sie es auch tragen. Die Haare meiner Schwester waren komplett kaputt, als sie elf war, weil meine Eltern es geglättet haben.”

Nicht alle sehen die geglätteten Haare von North West aber so eng. So fragt eine Userin mit einem lachenden Smiley etwa:

“Seid ihr wirklich wütend darüber, dass ihr Haar geglättet wurde? Geht es euch noch gut?”

Eine weitere Userin findet die Diskussion ebenfalls eher lächerlich und scherzt:

“Meine Tochter will immer, dass ich ihr die Haare glätte. Das nächste Mal sag ich ihr nein, weil jemand auf Twitter gesagt hat, dass es schlecht ist. Lol.”

Stellt sich nur noch die Frage, wofür User Kim Kardashian das nächste Mal an den Pranger stellen.