International: Weltfußballer-Wahl: Ronaldo, Messi und Neymar sind Finalisten

Die Weltmeister Manuel Neuer (Bayern München) und Toni Kroos (Real Madrid) sind bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres leer ausgegangen. Die Auszeichnung des Weltverbandes FIFA bekommt am 23. Oktober in London entweder Cristiano Ronaldo (Real), Lionel Messi (FC Barcelona) oder 222-Millionen-Mann Neymar (Paris St. Germain) überreicht. Die Finalisten gab die FIFA am Freitag bekannt.

Die Weltmeister Manuel Neuer (Bayern München) und Toni Kroos (Real Madrid) sind bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres leer ausgegangen. Die Auszeichnung des Weltverbandes FIFA bekommt am 23. Oktober in London entweder Cristiano Ronaldo (Real), Lionel Messi (FC Barcelona) oder 222-Millionen-Mann Neymar (Paris St. Germain) überreicht. Die Finalisten gab die FIFA am Freitag bekannt.

Die Weltmeister Manuel Neuer (Bayern München) und Toni Kroos (Real Madrid) sind bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres leer ausgegangen. Die Auszeichnung des Weltverbandes FIFA bekommt am 23. Oktober in London entweder Cristiano Ronaldo (Real), Lionel Messi (FC Barcelona) oder 222-Millionen-Mann Neymar (Paris St. Germain) überreicht. Die Finalisten gab die FIFA am Freitag bekannt.

Bayern-Keeper Neuer darf aber immerhin auf die neue Auszeichnung zum besten Torhüter 2017 hoffen. Der 31-Jährige konkurriert mit Gianluigi Buffon (Juventus Turin) und Keylor Navas (Real). Die Anhänger von Borussia Dortmund gehören zu den letzten drei Kandidaten beim Fan-Preis.

Als beste Spielerin des Jahres wird entweder Deyna Castellanos (Venezuela), Carli Lloyd (USA) oder die niederländische Europameisterin Lieke Martens ausgezeichnet.

Zidane, Allegri und Conte stehen zur Wahl

Bei den Trainern (Männer) stehen Juve-Coach Massimiliano Allegri, Antonio Conte (FC Chelsea) und Ronaldos Trainer Zinedine Zidane auf der finalen Liste. Bei den Coaches einer Frauenmannschaft dürfte Sarina Wiegman nach dem EM-Titel mit den Niederlanden gute Chancen haben.

Die Wahl fand vom 21. August bis zum 7. September statt. Stimmberechtigt waren neben den Spielführern der Nationalmannschaften, den Nationaltrainern und 200 ausgewählten Journalisten auch die Fans auf der ganzen Welt. Die Stimmen der vier Gruppen zählten gleichberechtigt zu jeweils 25 Prozent.

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