International: Weltfußballer-Wahl: Ronaldo über Rivalität mit Messi

Mit der erneuten Auszeichnung zum Weltfußballer des Jahres konnte Cristiano Ronaldo am Montag mit seinem ewigen Konkurrenten Lionel Messi gleichziehen. Die Rivalität zwischen den beiden Fußballern sei damit jedoch nicht beendet, findet der Portugiese.

Mit der erneuten Auszeichnung zum Weltfußballer des Jahres konnte Cristiano Ronaldo am Montag mit seinem ewigen Konkurrenten Lionel Messi gleichziehen. Die Rivalität zwischen den beiden Fußballern sei damit jedoch nicht beendet, findet der Portugiese.

Im London Palladium sagte Ronaldo: "Ich konkurriere nicht mit Leo. Er ist ein Spieler in derselben Ära. Er hat fünfmal gewonnen, ich habe auch fünfmal gewonnen - individuelle Auszeichnungen für die Besten der Welt."

Dem Ende neige sich seine Karriere aber nicht entgegen: "Offensichtlich bin ich glücklich, weil ich bei dem besten Verein der Welt bin. Ich hatte die Chance, zu demonstrieren, dass ich während der letzten Jahre auf einem sehr hohen Niveau war. Und körperlich bin ich immer noch in einer sehr guten Verfassung", so der 32-Jährige.

Ronaldo gewinnt vor Messi und Neymar

"Gerade muss ich diesen schönen Moment in meinem Leben genießen, denn man weiß nie, was als nächstes passieren wird", sagte der Portugiese, der aber dennoch eine indirekte Kampfansage an Messi sendete. Gefragt, ob das Rennen zwischen ihm und dem Argentinier nun beendet sei, fügte Ronaldo hinzu: "Es ist noch nicht beendet, es hat gerade erst begonnen."

Bei der Abstimmung zum Best FIFA Men's Player Award in London, bei der neben Trainern und Kapitänen der Nationalteams auch Medienvertreter stimmberechtigt waren, gewann Ronaldo vor Messi und Paris Saint-Germains' Rekordtransfer Neymar.

Die Jahre, in denen die individuelle Auszeichnung durch die FIFA und der Ballon d'Or zusammengefügt wurden, eingeschlossen, sind Ronaldo und Messi nun jeweils fünfmal zum Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet worden.

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