International: Chinesische Super League: Elf Minuten Nachspielzeit wegen Videoassistenten

Der offenbar etwas übermotivierte Einsatz des Videoassistenten hat in einem Spiel der chinesischen Super-League am Sonntag zu einer elfminütigen Nachspielzeit geführt. In der zweiten Halbzeit der Partie zwischen Guizhou Hengfeng Zhicheng und Hebei China Fortune (2:3) kam der Videobeweis dreimal zum Einsatz. Fortune-Trainer Manuel Pellegrini forderte deshalb eine Begrenzung beim Einsatz der Technik.

Der offenbar etwas übermotivierte Einsatz des Videoassistenten hat in einem Spiel der chinesischen Super-League am Sonntag zu einer elfminütigen Nachspielzeit geführt. In der zweiten Halbzeit der Partie zwischen Guizhou Hengfeng Zhicheng und Hebei China Fortune (2:3) kam der Videobeweis dreimal zum Einsatz. Fortune-Trainer Manuel Pellegrini forderte deshalb eine Begrenzung beim Einsatz der Technik.

"Der Videoassistent sollte mit mehr Vernunft eingesetzt werden", sagte der ehemalige Trainer von Real Madrid lokalen Medien: "Heute hat er nicht geholfen, deshalb denke ich, dass die Anzahl der Entscheidungen begrenzt werden sollte."

Guizhou ist nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel auf dem vorletzten Platz der Tabelle zu finden. Hebei, bfür die der ehemalige PSG-Spieler Ezequiel Lavezzi zwei Tore erzielen konnte, machte dagegen einen großen Sprung und ist nun Vierter.

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