International Champions Cup - 0:4 - Die Lehren der Bayern-Pleite gegen Milan

Maximilian Koch

Nächste Pleite für den FC Bayern München auf der Asientour: Ein starker AC Milan lässt Ancelottis Team keine Chance. Die Fehler - und was die Münchner nun besser machen müssen.

Shengzen - Zweiter Test auf der Asien-Reise, zweite Niederlage: Der FC Bayern hat am Samstag in Shenzhen mit 0:4 gegen den AC Mailand verloren und dabei einige Schwächen offenbart. Die AZ liefert fünf Erkenntnisse der Partie.

Rafinha enttäuscht: In Shanghai hatte der Außenverteidiger verbal offensiv für sich geworben, Joshua Kimmich den Kampf auf der rechten Abwehrseite angesagt. Gegen Milan folgte dann: ziemlich wenig. Rafinha war der schwächste Bayer, beim 0:1 durch Franck Kessi (14. Minute) öffnete er genauso die Außenbahn wie beim 0:3 durch Patrick Cutrone (43.). Seinem erhofften Stammplatz kommt Rafinha so nicht näher.

Schwächen in der Viererkette: Völlig frei durfte Cutrone beim 0:2 einköpfen (25.), der frühere Wolfsburger Ricardo Rodriguez hatte den Freistoß getreten. Nicht die einzige Szene, in der die Bayern-Abwehr nach ruhenden Bällen unsortiert war.
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