International: Buffon über Italien-Comeback: "Astori ist einer der Gründe, warum ich hier bin"

Italiens Torhüter Gianluigi Buffon wurde von Interimstrainer Luigi Di Biagio für die anstehenden Länderspiele gegen Argentinien (23. März) und England (27. März) nominiert und sorgte damit nach seinem Rücktritt aus der italienischen Nationalmannschaft im Anschluss an die gescheiterte WM-Teilnahme für eine größere Überraschung.

Italiens Torhüter Gianluigi Buffon wurde von Interimstrainer Luigi Di Biagio für die anstehenden Länderspiele gegen Argentinien (23. März) und England (27. März) nominiert und sorgte damit nach seinem Rücktritt aus der italienischen Nationalmannschaft im Anschluss an die gescheiterte WM-Teilnahme für eine größere Überraschung.

Buffon begründet seine Entscheidung mit dem tragischen Tod seines Landsmanns Davide Astori, der am 4. März im Alter von 31 Jahren verstorben war. Für ihn ist die Teilnahme an den Länderspielen der richtige Weg, um seinem Teamkollegen aus der Squadra Azzurra Tribut zu zollen: "Er ist einer der Gründe, warum ich hier bin. Ich wollte anwesend sein und auf dieses Gefühl antworten."

Zudem wollte Buffon sein Land nicht im Stich lassen: "Ich bin hier, weil ich immer eine Person war, die einen Sinn für Verantwortung hatte", fügte Buffon hinzu und bescheinigte auch dem italienischen Interimstrainer einen gewissen Einfluss auf seine Entscheidung: "Diese beiden Dinge waren ausreichend, außerdem war Di Biagio sehr nett zu mir."

Der 40-Jährige hütete bereits 175-mal das Tor seines Heimatlandes und wurde 2006 mit Italien Weltmeister.

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