init innovation in traffic systems SE plant nach Rekordjahr weiteres Wachstum

DGAP-News: init innovation in traffic systems SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Dividende

22.03.2018 / 15:47
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Umsatz übertraf in 2017 mit 130,6 Mio. Euro die Erwartungen (2016: 108,6 Mio. Euro) 
Weiterer Anstieg des operativen Ergebnisses und der EBIT-Marge für 2018 geplant
Auftragseingang von 140 bis 150 Mio. Euro für 2018 angestrebt

Die init innovation in traffic systems SE (ISIN DE 0005759807) erwartet nach dem Rekordjahr 2017 im Umsatz für das laufende Geschäftsjahr einen weiteren Wachstumsschub. Dies wird sich insbesondere auch im operativen Ergebnis (EBIT) bemerkbar machen, das sich auf einen Wert zwischen 10 und 12 Mio. Euro erhöhen soll (2017: 8,6 Mio. Euro). Einen besonders starken Zuwachs erwartet der international führende Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen dabei im Bereich Handy-Ticketing bzw. Smart-Ticketing sowie bei intermodalen Planungs- und Monitoringsystemen. Für 2018 plant der Vorstand trotz gestiegener Risiken in den USA mit einem Umsatzzuwachs auf 135 bis 145 Mio. Euro (2017: 130,6 Mio. Euro). Der Auftragseingang soll in einen Bereich von 140 bis 150 Mio. Euro ansteigen, wie das Unternehmen heute bei der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt bekanntgab.

«Auch in 2018 werden wir weiter verstärkt investieren müssen, um unseren technologischen Vorsprung zu halten und die neuen Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Die laufende technologische Revolution in unserem Markt, festzumachen an Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und autonomes Fahren, eröffnet uns jedoch nachhaltige Wachstumspotenziale», so der Vorstand in seinem Ausblick. «Unsere Umsatzprognose für 2018 orientiert sich aus Gründen der Vorsicht angesichts der in Märkten wie USA und Großbritannien deutlich gewachsenen Unsicherheiten am unteren Rand unserer langjährigen Wachstumsrate.»

Wachstum im Kerngeschäft und durch Akquisitionen

Mit dem Geschäftsjahr 2017 war der Vorstand angesichts des neuen Rekordumsatzes und eines Zuwachses von über 20 Prozent oder 22 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr zufrieden. Rund 10 Mio. Euro entfielen dabei auf das angestammte Geschäft, 12 Mio. Euro auf die erstmals ganzjährig in den Abschluss einbezogenen Akquisitionen. Über 72 Prozent des Umsatzes wurden dabei im internationalen Geschäft erzielt.

Auch beim operativen Ergebnis (EBIT) übertraf init auf Konzernebene mit 8,6 Mio. Euro den Mittelwert der EBIT-Planung (5-7 Mio. Euro) deutlich um 43 Prozent. Zwar liegt es damit unter dem Vorjahreswert von 11,7 Mio. Euro, dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass 2016 ein einmaliger positiver Sondereffekt von rund 4,7 Mio. Euro aus der nach IFRS notwendigen Aufwertung von Altanteilen an der iris-GmbH verbucht wurde. Bereinigt um Einmal- und Währungseffekte ergibt sich gegenüber 2016 (6,7 Mio. Euro) für 2017 sogar ein EBIT-Anstieg auf 11,9 Mio. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge beläuft sich auf 9,1 Prozent (2016: 6,2 Prozent).

Das Konzernergebnis ist unter Berücksichtigung des 2016 zu verbuchenden einmaligen Aufwertungseffekts ebenfalls im Vorjahresvergleich auf 3,6 Mio. Euro gesunken (2016: 8,6 Mio. Euro). Der Gewinn pro Aktie liegt für 2017 bei 0,37 Euro (2016: 0,86 Euro).

«Im Hinblick auf unseren stabilen Wachstumskurs werden wir der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 0,22 Euro vorschlagen», kündigte der Vorstand an.

Den stabilen Wachstumskurs der init unterstreicht die Entwicklung im Auftragseingang: Mit 139,4 Mio. Euro, dem zweithöchsten Wert der Firmengeschichte, übertraf er 2017 den Vorjahreswert (128,7 Mio. Euro) um 8 Prozent und liegt deutlich über dem erzielten Umsatz. Dies wird nach der Prognose des Vorstands auch 2018 so sein: In diesem Jahr will init neue Aufträge im Volumen von 140 bis 150 Mio. Euro gewinnen und so die positive Geschäftsentwicklung weiter fortsetzen.

«Im abgelaufenen Geschäftsjahr war eine klare Verbesserung im operativen Geschäft sichtbar. Der init-Konzern verfügt aufgrund der verbesserten Ergebnisentwicklung im Jahr 2017 über eine solide Basis, um das für 2018 angestrebte Wachstum zu finanzieren», so der Vorstand in seiner Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage.



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