Ikea will Tesla in der Solar-Branche Konkurrenz machen (A1CX3T)

Matthias Olschewski
Ikea

Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat in den vergangenen Wochen damit begonnen, die ersten Solaranlagen auf den Dächern einiger Angestellten zu installieren.

Nun will der schwedische Möbel-Gigant Ikea nachziehen und bietet Solar-Paneele mit einem Batterie-Speicher an. Die Batterie soll Hausbesitzern helfen, die Stromkosten um bis zu 70 Prozent zu senken.

Ikea ist seit 2003 im Solar-Bereich aktiv

Das Geschäftsmodell ist nicht neu bei Ikea. Seit 2003 bietet das weltweit bekannte Unternehmen auch Solar-Paneele an, seit 2013 ist es Kunden von Ikea sogar möglich, Batterie-Packs bei dem Möbel-Hersteller zu erwerben. Diese sollen die Sonnenenergie speichern, damit diese  immer dann abgerufen werden kann, wenn die Nutzer es wünschen. Damit machen sich Hausbesitzer ein Stück weit von den Stromanbietern unabhängig. Sie können damit auch jede Menge Geld sparen — insbesondere in den Wintermonaten, in denen mehr geheizt wird.

Die Batterie-Packs funktionieren ganz ähnlich, wie die Powerwall von Tesla. Beide Unternehmen setzen bei der Aufladung auf erneuerbare Energien, wie zum Beispiel Solar- und Windenergie, auch wenn Ikeas Batterie nicht ganz so leistungsfähig ist, wie es bei Teslas Powerwall der Fall ist.

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