Hypercar von Glickenhaus: Renndebüt des SCG 007 erfolgt verspätet

Mario Fritzsche
·Lesedauer: 1 Min.

Mit den 1.000 Meilen von Sebring am 19. März soll in zweieinhalb Monaten die Saison 2021 der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) beginnen und damit auch die Ära der Le-Mans-Hypercars (LMH).

So soll der SCG 007 für die WEC 2021 aussehen, wenn er fertig ist

So soll der SCG 007 für die WEC 2021 aussehen, wenn er fertig ist<span class="copyright">Scuderia Cameron Glickenhaus</span>
So soll der SCG 007 für die WEC 2021 aussehen, wenn er fertig istScuderia Cameron Glickenhaus

Scuderia Cameron Glickenhaus

"Ich glaube fest daran, dass du dich als kleines Unternehmen mit Topleuten verbünden solltest", so Glickenhaus diesbezüglich gegenüber 'sportscar365' und weiter: "Es wäre komplett verrückt, wenn ich sieben Renntransporter und all die Ausrüstung für die Box kaufen würde, wenn es doch jemanden gibt, der all das schon hat."

Damit spricht Glickenhaus auf Joest an, von wo die genannten Ressourcen für das Projekt SCG 007 kommen sollen. Ebenso "verrückt" wäre es demnach "für das Thema Aerodynamik meinen eigenen Windkanal zu bauen", so der Firmengründer der Scuderia Glickenhaus. Stattdessen nutzt man den Windkanal von Sauber.

Zum verspäteten Renndebüt des SCG 007 sagt Glickenhaus: "Beim ACO weiß man, dass wir nicht nach Sebring gehen werden. Und damit sind sie zufrieden, denn sie wollen, dass wir vor allem ein gutes Auto haben."

Fahrer wurden für das WEC-Projekt von Glickenhaus bislang noch nicht bestätigt.

Mit Bildmaterial von Scuderia Cameron Glickenhaus.