Hurrikan “Maria” verwüstet Puerto Rico – Kurs auf Bahamas

Der Hurrikan “Maria” hat in Puerto Rico große Schäden verursacht. Auf der gesamten Karibik-Insel fiel der Strom aus, Dächer wurden abgedeckt und Häuser überschwemmt. Der Gouverneur des US-Außengebiets verhängte eine nächtliche Ausgangssperre und rief zur Ruhe auf.

“Maria” erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Über der Insel schwächte sich der Hurrikan etwas ab. Das US-Hurrikan-Zentrum stufte ihn zunächst auf Stufe 3, dann auf Stufe 2 herab. Über dem Meer könnte “Maria” erneut an Geschwindigkeit gewinnen.

#HurricaneMaria over #PuertoRico today,video from jason kravarik. pic.twitter.com/beprD3rJOU— junaidi arbigani (@junai47) September 21, 2017

Zuvor war der Hurrikan über die Karibik-Inseln Dominica und Guadalupe hinweggezogen. Dort wurden insgesamt mindestens neun Menschen getötet.

Nach dem Durchzug über Puerto Rico könnte “Maria” Richtung Bahamas vorbei an der Dominikanischen Republik ziehen. Dort ordnete der Katastrophenschutz Evakuierungen an.