Hunderte Geschäftsleute folgen einem Rat von Obama, der Trump verärgern dürfte

Annette Dönisch
Obama_Merkel_Berlin

In Deutschland herrscht große Sorge über die Klimaerwärmung. Wie lange noch wird es keinen Kampf um Ressourcen wie Wasser und Lebensraum geben? Das fragen sich viele. 

Doch obwohl Klimaschutz laut Wissenschaftlern entscheidend für die Menschheit ist, setzt die amerikanische Regierung weiterhin auf fossile Rohstoffe wie Erdöl und Kohle. An die Ziele des Pariser Abkommens von 2015 will sich US-Präsident Donald Trump nicht halten und verärgert damit viele umweltbewusste US-Bürger. Um sich Trump entgegen zu stellen, befolgen sie nun einen Rat des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.

In einem Statement schrieb Obama Anfang Juni: Selbst, wenn die nationale Regierung sich von den Klimaschutzrichtlinien abwenden, können immer noch die regionalen Regierungen, die Staaten und Städte daran festhalten. Er rief auch die Wirtschaft dazu auf, das Abkommen zu unterstützen.

Viele Städte, Staaten und Geschäftsleute setzten Obamas Anstoß nun um. Unter der Leitung des kalifornischen Gouverneurs Jerry Brown und des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg setzen sich 227 Städte, neun Staaten und 1650 Geschäftsleute für den Klimaschutz ein. Sie nennen sich „America's Pledge“. 

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