Auf den Hund gekommen

Hundestatue in China mit Trumps Gesichtzügen

Nachdem US-Präsident Donald Trump seine Gesichtszüge schon einem riesigen Hahn geliehen hat, zeigt nun eine Hundestatue im nordchinesischen Shanxi eine unverkennbare Ähnlichkeit mit dem US-Präsidenten. Einige Wochen vor Beginn des neuen Mondjahres, das im Zeichen des Hundes steht, hat das Einkaufszentrum Taobao in Taiyuan die Skulptur des Vierbeiners mit der typischen Trump-Haartolle und dem nicht weniger charakteristischen erhobenen Zeigefinger aufgestellt.

Im vergangenen Jahr hatte das Shoppingzentrum schon einen übergroßen Trump-Hahn aufgestellt, um den Beginn des Mondjahres zu begehen, das im Zeichen des Hahns stand. Die zehn Meter hohe Version des gefiederten Rechtspopulisten kostete 12.000 Yuan (rund 1650 Euro) und wurde etliche Male kopiert. Ein aufblasbares Modell tauchte sogar unweit des Weißes Hauses in Washington auf.

Das Jahr des Hundes beginnt nun im Februar 2018. Und Trump wurde 1946 und damit ebenfalls in einem Jahr des Hundes geboren, wie seine Vorgänger George W. Bush und Bill Clinton. Nach chinesischem Verständnis sind solche Menschen direkt und extrem loyal und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Zugleich gelten sie als starrköpfig und reizbar.