Huber von Teenie-Finale überrascht: "Viel Unbekümmertheit dabei"

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Huber von Teenie-Finale überrascht: "Viel Unbekümmertheit dabei"
Huber von Teenie-Finale überrascht: "Viel Unbekümmertheit dabei"

Für die frühere deutsche Tennisspielerin Anke Huber kommt das US-Open-Finale in New York zwischen den Teenagern Leylah Fernandez (19) und Emma Raducanu (18) völlig unerwartet.

„Damit hat jetzt wirklich niemand gerechnet“, sagte die 46-Jährige der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten (Samstagsausgaben), „tolle Mädels, die zwei“.

Die Kanadierin Fernandez und die Britin Raducanu stehen sich beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Endspiel gegenüber.

„Was mich fasziniert hat, ist dieses schon sehr erwachsene Spiel der beiden. Es ist unglaublich gut, wie sie einen Punkt aufbauen, dazu sind sie sehr gut auf den Beinen“, so Huber, Sportliche Leiterin beim WTA-Turnier in Stuttgart.

Ihr Alter sei auch ein Vorteil. „Es ist noch viel Unbekümmertheit dabei. Mit 18 oder 19 macht man sich noch relativ wenig Gedanken“, sagte Huber: „Sie haben beide keinen Druck, sie haben nichts zu verlieren. Da kommen dann manchmal auch Bälle, die normalerweise nicht reingehen würden.“

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