Hoo-Hoo! Tierische Beobachter am Bürofenster

Keine Frage, es ist schön Tiere in der Natur zu beobachten. Doch was, wenn der Spieß umgedreht wird? Genau das hat nun ein Professor an der UCLA am eigenen Leib erfahren müssen.

Diese Eulen haben es sich vor dem Bürofenster von Michael Lens bequem gemacht. (Bild-Copyright: mc_lens/Twitter)

Seine Geschichte teilte der Dozent Michael Lens auf Twitter. Ihm zufolge kamen vor einigen Wochen Eulen auf die Welt – aber nicht irgendwo, sondern direkt auf der äußeren Fensterbank vor dem Schreibtisch seines Arbeitskollegen.

Dort haben es sich die Vögel mittlerweile gemütlich gemacht. So weit, so gut, sähe es nur nicht so aus, als starrten die Eulen ununterbrochen ins Büro. Das Beweisfoto liefert Michael Lens gleich mit. Vorgeblich verzweifelt erklärt er dazu:

“Vor ein paar Wochen kamen auf dem Fensterbrett vor dem Schreibtisch meiner Kollegin Eulen zur Welt. Ich. Kann. Nicht. Mehr.”

Dieses Gefühl können viele Twitter-User nachvollziehen. So schreibt ein Nutzer beispielsweise:

“Ich verurteile dich nicht. Wer könnte denn schon unter solchen Bedingungen arbeiten?”

Dass die Eulen vor dem Bürofenster etwas Gespenstisches an sich haben, findet folgender User. Er meint offensichtlich nicht ganz ernst:

“Sie wollen deine Seele essen.”

Ein Dritter scherzt derweil:

“Diese Eulen beurteilen auf stille Weise deine Produktivität.”

Wie sich Michael Lens in seinem Büro wohl fühlen muss, fasst ein weiterer User mit einem lustigen Bild zusammen: ein Hamster im Hamsterrad.

“Was die Eulen sehen.”

Wiederum andere finden die Eulen einfach nur herzallerliebst. Das zeigt zum Beispiel folgender Kommentar:

“Oh mein Gott, ich würde auf der Arbeit nichts mehr schaffen und den ganzen Tag die Baby-Eulen beobachten.”

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