Herzogin Meghan: Verwehrten die Royals Herzogin Meghan wirklich Hilfe?

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Diese Nachricht dürfte für Herzogin Meghan nur schwer zu verdauen sein. Laut der britischen Moderatorin Kate Garraway hat ein Mitglied der Königsfamilie ihrem an Covid-19 erkrankten Mann Hilfe angeboten. Hilfe, die Meghan im Kampf gegen ihre psychische Erkrankung nicht erhalten haben soll.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Haben die Royals einem Mitglied ihrer eigenen Familie ärztliche Hilfe verwehrt und nur wenige Monate später einer TV-Moderatorin und ihrem Mann eben dies in einem persönlichen Brief angeboten? Vertraut man Aussagen von Herzogin Meghan, 39, und Kate Garraway, 53, ist genau dies geschehen. Doch von vorne.

Herzogin Meghan bat den Palast um Hilfe

Es war schockierend, als Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey, 67, plötzlich über mentale Probleme und Suizidgedanken sprach. Die mediale Ausschlachtung ihrer Beziehung zu Prinz Harry, 36, und die ständige Beobachtung der Presse hätten sie an einen Punkt gebracht, an dem sie nicht mehr habe leben wollen, sagte sie.

"Ich bat um Hilfe", so Meghan im Interview Anfang März 2021. Ein Ruf, den die Personalabteilung des Palastes ignoriert haben will. Die Begründung: Meghan sei keine bezahlte Angestellte und man sei deshalb nicht zuständig für sie. Auch eine "angesehene Person" aus der Königsfamilie, die von Meghan anonym gehalten wird, tat angeblich nichts. "Mir wurde gesagt, dass das nicht geht, dass es nicht gut für die Familie wäre", erklärt die Herzogin von Sussex und spielt damit wohl auf eine Behandlung bei einem Psychologen an.

Für Harry und Meghan kam – laut eigenen Angaben – nur eine Lösung infrage: raus aus London, raus aus England, weg von der übergriffigen Presse.

Die Royals gestanden Meghan professionelle Hilfe durch einen Arzt nicht zu. Nun wird publik, dass "Good Morning Britain"-Moderatorin Kate Garraway einen persönlichen Brief von einem Mitglied der Königsfamilie erhalten hat – mit dem Angebot, ihr an Corona erkrankter Mann könne vom royalen Leibarzt behandelt werden.

Kate Garraways Mann kämpft seit März 2020 gegen das Coronavirus

Hinter Garraway liegt ein schweres Jahr. Ein Jahr voller Sorgen, Bangen und Ängsten. Ihr Mann Derek Drapper, 53, erkrankte 2020 an dem Coronavirus – mit massiven Auswirkungen. Erst vor wenigen Wochen konnte der 53-Jährige das Krankenhaus verlassen, muss aber auch zu Hause weiterhin behandelt werden.

In ihrem Buch "Kate Garraway: The Power Of Hope" berichtet die 53-Jährige von der "reizenden" und "völlig surrealen" Geste der königlichen Familie. "Eines Tages erhielt ich einen Brief von einem Mitglied der königlichen Familie, der mir die Dienste eines königlichen Arztes anbot“, heißt es in der Biografie. Welcher Royal ihr das Angebot unterbreitet haben soll, darüber verliert Garraway kein Wort – auch ob sie das Angebot angenommen hat, bleibt unter Verschluss.

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Es ist, wie Garraway es beschreibt: surreal. Besonders in der Nebeneinanderstellung von Garraway und Herzogin Meghan erscheinen die Behauptungen von Harrys Ehefrau in einem neuen Licht. Aus welchem Grund hätte die Königsfamilie Meghans Hilferuf ignorieren, aber einer fremden Frau Gehör schenken sollen? Ob die Frau von Prinz Harry wirklich keinerlei Hilfsangebote innerhalb des Palastes erhalten hat, bezweifeln einige Kritiker seit Ausstrahlung des Interviews.

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Verwendete Quellen: mirror.co.uk