Herzogin Meghan: "Meghan behandelt mich schlimmer als einen Axtmörder"

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Drei Jahre lang hat Thomas Markle seine Tochter Herzogin Meghan und seinen Schwiegersohn Prinz Harry nicht gesehen. In einem Interview schießt er jetzt einmal mehr scharf gegen die Sussexes, wirft ihnen allerlei Dinge vor.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan

Thomas Markle, 76, gibt nicht auf. Wieder und wieder sucht der Vater von Herzogin Meghan, 39, das Rampenlicht, um auf sich aufmerksam zu machen. Dabei gibt er vor, nur beste Absichten zu haben. Er wolle die Beziehung zu seiner Tochter und seinem Schwiegersohn Prinz Harry, 36, und seinen Enkelkindern verbessern, alte Querelen aus dem Weg schaffen. In einem neuerlichen Interview in der BBC-1-Show "60 Minutes" lässt der ehemalige Film-Beleuchter einmal mehr kein gutes Haar an dem Paar.

Thomas Markle wirft Meghan und Harry so einiges vor

Sie leben zwar nur etwa 100 Kilometer voneinander entfernt, gesehen haben sich Thomas Markle, Meghan und Harry aber schon seit über drei Jahren nicht mehr. Seit die Ex-Schauspielerin in die Royal Family eingeheiratet hat, meidet sie es, Kontakt zu ihrem Vater zu pflegen. "Natürlich tut es weh. Es gibt Axtmörder im Gefängnis, die Besuch von ihrer Familie bekommen", wirft Thomas Markle seiner Tochter vor. Er führt aus: "Ich bin kein Axtmörder. Ich habe einen dummen Fehler gemacht und bin dafür bestraft worden. Sie spricht im TV von Mitgefühl, hat aber keines für mich, keines für meine Familie und kein Mitgefühl für die Welt." Der 76-Jährige sieht die Schuld für den Kontaktabbruch nicht bei sich. "Wenn ich etwas furchtbar Falsches getan hätte, wäre das in Ordnung, aber das habe ich nicht", sagt Markle sichtlich berührt.

Markle fürchtet, seine Enkel nie zu sehen

Seine Enkelkinder Archie, 2, und Lilibet, die am 4. Juni 2021 geboren wurde, hat er bisher nicht sehen dürfen. "Ich werde wahnsinnig enttäuscht sein, wenn ich sie niemals in den Armen halten dürfte", so der 76-jährige im britischen TV. "Am 18. Juli werde ich 77 Jahre alt. Die meisten der Markle-Männer werden nicht viel älter als 80. Ich werde meine Enkel vielleicht nie sehen. Ich möchte kein Mitleid. Ich sage nur, dass das eine Realität ist. Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich hoffe, dass ich meine Enkelkinder irgendwann sehen kann. Ich bin ein ziemlich guter Opa", erklärt Markle weiter. Die Chancen auf eine Versöhnung mit seiner Tochter stehen aber noch immer denkbar schlecht. Dessen ist sich der US-Amerikaner bewusst.

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

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