Herzogin Meghan: "Geheime Botschaft" im Namen von Meghans und Harrys Baby?

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Gleich zwei Frauen huldigen Herzogin Meghan und Prinz Harry bei der Namensgebung für ihre Tochter: Queen Elizabeth und Prinzessin Diana. Und was ist mit Doria Ragland, der Mutter von Meghan?

Herzogin Meghan und ihre Mutter Doria Ragland am Vorabend der royalen Hochzeit im Mai 2018.
Herzogin Meghan und ihre Mutter Doria Ragland am Vorabend der royalen Hochzeit im Mai 2018.

An dem Namen von Lilibet Diana Mountbatten-Windsor mögen sich die Geister scheiden, doch eines kann man nicht von der Hand weisen: Es ist ein Name mit einer tiefen Bedeutung für die stolzen Eltern Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36. Doch es fällt auf: Während das Mädchen – dessen Rufname kurz Lili ist – gleich zwei Namen mit einer starken Verbindung zu Harrys Familie bekommen hat, ist Meghans Seite nicht vertreten. Auf Social Media unken Beobachter:innen, der Grund könne sein, dass Doria wie andere Familienmitglieder "gemarkled" – also von Meghan aussortiert – worden sei. Aber es könnte auch alles anders sein.

Hommage an Doria Ragland, aber ...

In einem Beitrag auf ihrem inzwischen nicht mehr existierenden Lifestyle-Blog "The Tig" gab Meghan vor der Beziehung mit Harry ihre Spitznamen preis – "Meg, MM, M&M und Flower (wie mich meine Mutter seit meiner Kindheit nennt)." Lili (beziehungsweise "lily") ist im Englischen nicht nur ein Name für ein Mädchen, sondern auch der für eine Blume ("Flower"). Genauer gesagt: eine Lilie. Deshalb denken viele, dass Lili eine Hommage an Doria Ragland ist. Eine sehr um die Ecke gedachte Herleitung, aber möglich. Nichtsdestotrotz bleiben die Fragen: Warum wird diese süße Verbindung, wenn sie denn stimmt, nicht von Harry und Meghan in ihrem offiziellen Statement zur Geburt erklärt? Und warum haben Meghan und Harry ihre Tochter nicht einfach Lilibet Diana Doria genannt? Die Antwort kennen nur die beiden ...

Man hört und sieht nichts von Meghans Mutter

Doria Ragland ist eine Frau, die sich seit Bekanntwerden der Beziehung ihrer Tochter mit Prinz Harry im Oktober 2016 nie ins Rampenlicht gedrängt hat. Im Gegenteil: Im starken Gegensatz zu Meghans redefreudigen und medienpräsenten Vater Thomas Markle, 76, ist Doria nahezu ein Phantom. Man hört und sieht nichts von der studierten Sozialarbeiterin. Nur sehr selten wird sie von Paparazzi fotografiert. Das letzte offizielle Fotos von Doria sah man im Mai 2019, anlässlich der Geburt von Archie, 2. Was die 64-Jährige gerade arbeitet (oder nicht), wie es ihr geht, in wie weit sie ins Familienleben der Sussexes involviert ist – man weiß es nicht. Zuletzt besagten Gerüchte, Doria habe Meghan und Harry an das Konzept des "Ancestral Healing" – auf Deutsch etwa "Ahnenheilung" – herangeführt, um sie von Traumata aus ihrer Vergangenheit zu heilen.