Henry Golding über James-Bond-Wahl: Man muss dem Ausgangsmaterial gerecht werden

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Henry Golding credit:Bang Showbiz
Henry Golding credit:Bang Showbiz

Henry Golding glaubt nicht, dass Vielfalt ein Faktor bei der Besetzung des nächsten James Bond sein sollte.

Der ‘Snake Eyes: G.I. Joe Origins’-Darsteller wurde als möglicher Ersatz für Daniel Craig als 007 gehandelt, nachdem dieser in ‘Keine Zeit zu sterben’ seinen letzten Auftritt hat. Golding glaubt jedoch nicht, dass die ethnische Zugehörigkeit die Wahl der Chefs beeinflussen sollte, da Bond einfach "ein Mann mit Substanz" ist.

Henry sagte gegenüber 'RadioTimes.com': "Es sollte überhaupt kein Faktor sein. Ich denke, Bond repräsentiert etwas, mit dem wir alle irgendwie aufgewachsen sind und das ist ein Mann mit Substanz, ein Mann, der stoische Eigenschaften hat und ein Beschützer ist, der eine sensible Seite hat." Der 34-jährige Schauspieler fügt hinzu, dass die Filmchefs die Bücher von Ian Fleming berücksichtigen sollten, wenn sie die große Entscheidung treffen. "Das Gerede, dass sie vielfältig sein müssen, ist großartig und so, aber ich denke, man muss dem Ausgangsmaterial gerecht werden. Er ist so eine ikonische Figur, also würde ich nicht sagen, dass es irgendeinen Druck geben sollte." Er fügte hinzu: "Aber ich denke, sie werden die richtige Person für die Rolle auswählen. Egal ob schwarz, asiatisch, lateinamerikanisch, gemischt... alles, solange sie die Eigenschaften haben, die sie auf die Leinwand bringen können. Ich denke, das ist es, was die Fans wirklich wollen."

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