Henrikh Mkhitaryan schwärmte schon 2009: "Mein Lieblingsklub ist Arsenal"

Ein Transfer des Armeniers zu den Gunners könnte der Schlüssel für einen Sanchez-Wechsel zu United sein – und der ist Fan von Arsenal.

Offensivspieler Henrikh Mkhitaryan von Manchester United ist schon seit Jahren Fan des FC Arsenal. Bereits 2009 sagte er in einem Interview mit der offiziellen Webseite der UEFA: "Mein Lieblingsklub ist Arsenal."

Damals schnürte der Armenier noch für den Pyunik Erewan, den Hauptstadtklub seines Heimatlandes die Schuhe, wusste aber schon, was ihm an den Gunners imponierte. "Ich mag ihr schnelles Angriffsspiel. Außerdem glaubt Arsene Wenger an junge Spieler und fordert zur gleichen Zeit aber auch Ergebnisse. Ich mag das und will dort eines Tages spielen", so Mkhitaryan damals.

Sanchez-Transfer hängt an Mkhitaryan

Besonders vor dem aktuellen Hintergrund werden diese Aussagen nun Jahre später wieder interessant. Aktuell wird über einen Wechsel Mkhitaryans nach London spekuliert. Der 28-Jährige soll den umgekehrten Weg wie Arsenals Alexis Sanchez, der sich dem Team von Trainer Jose Mourinho anschließen könnte, einschlagen.

"United wird Sanchez nicht unter Vertrag nehmen, bevor Miki einem Transfer zu Arsenal zugestimmt hat", bestätigte am Mittwoch der Berater des Armeniers der Times. Allerdings betonte Mino Raiola auch, dass eine Entscheidung noch nicht gefallen sei. Auch mit einer Rückkehr zu Borussia Dortmund wurde der Mittelfeldspieler bereits in Verbindung gebracht.

Mkhitaryan will zu Arsenal

Wie Goal aber bestätigen kann, wartet Mkhitaryan nur darauf, zu den Gunners wechseln und dort Alexis Sanchez beerben zu können.

Mkhitaryan landete im Sommer 2016 nach den Stationen Metalurg, Schachtjor Donezk und Borussia Dortmund bei den Red Devils. Letzte Saison spielte er noch eine wichtige Rolle im Angriffsspiel des englischen Rekordmeisters.

In der aktuellen Spielzeit fand er sich zuletzt häufiger auf der Tribüne wieder. In der Premier League absolvierte Mkhitaryan noch kein Spiel über die kompletten 90 Minuten. Sein Vertrag ist noch bis 2020 datiert.