Nach Hass-Brief: Meghan Markles Bruder bittet um Einladung

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Erst hat er Prinz Harry dringend davon abgeraten, seine Schwester zu heiraten, nun nimmt er alles zurück: Meghan Markles Halbbruder entschuldigt sich und bittet um eine Hochzeitseinladung.

Meghan Markles (36) Halbbruder gibt offenbar nicht auf. Das Magazin "InTouch" hat erneut einen Brief veröffentlicht, der von Thomas Markle Jr. (51) stammen soll. Dieses Mal bittet er angeblich darum, doch noch zur Hochzeit kommen zu dürfen. Die beiden Geschwister, zwischen denen schon seit Jahren Funkstille herrschen soll, haben den gleichen Vater, Thomas Markle Sr. (73). Der kommt, genau wie die Mutter der Braut, Doria Ragland (61), zur Hochzeit mit Prinz Harry (33) am 19. Mai. Meghan Markles Halbgeschwister Thomas Markle Jr. und Samantha Grant (53) sind dagegen offensichtlich nicht eingeladen.

In dem Brief, der auf "InTouch" zu lesen ist, heißt es nun: "Meg ich weiß, dass ich nicht perfekt bin, noch ist das irgendjemand in unserer Familie, wie du sicher schon gelesen hast. Aber gut, schlecht oder perfekt, wir sind die einzige Familie, die du hast." Weiter soll Thomas Markle Jr. geschrieben haben: "Es verletzt meine Gefühle, nicht zu deiner Hochzeit eingeladen zu werden, zusammen mit dem Rest der Familie. Aber es ist nicht zu spät, mir zusammen mit der ganzen Familie eine Einladung zu schicken." Ihm und allen anderen sei es wichtig, bei der Hochzeit zu sein, um "Liebe und Unterstützung" zeigen zu können.

Er entschuldigt sich

Der 51-Jährige erklärte in dem Brief angeblich weiter, dass er stolz auf Meghan sei und ihr eine "lange Zukunft" mit Prinz Harry wünsche. Er entschuldigte sich auch für seinen früheren offenen Brief, in dem er Harry erklärte, dass Meghan "offensichtlich nicht die richtige Frau" für ihn sei und ermutigte den Royal, die Hochzeit abzusagen. Er nannte seine Schwester Meghan darin eine "abgestumpfte, oberflächliche, eingebildete Frau".

Das tue ihm nun leid, aber er sei enttäuscht und verwirrt gewesen, weil er nicht eingeladen sei, heißt es in dem neuen Brief, den er beendet: "Ich wünsche dir wirklich nur das Beste. Bringen werden ihm diese Worte wohl nichts.

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