Harry und Meghan: Privatsphäre war nicht der Grund für Royal-Ausstieg

Harry und Meghan credit:Bang Showbiz
Harry und Meghan credit:Bang Showbiz

Harry und Meghan haben bestritten, dass sie ihre königlichen Pflichten aufgegeben haben und nach Amerika gezogen sind, nur um ihre Privatsphäre zu schützen.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden dafür kritisiert, dass sie persönliche Details ihres Lebens in ihrer Netflix-Dokumentation ‚Harry und Meghan‘ geteilt haben, nachdem sie anscheinend Großbritannien verlassen hatten, um ihre Familie vor dem Rampenlicht zu schützen.

Ihre Sprecherin Ashley Hansen wies am Freitag (9. Dezember) die Annahme zurück, dass es bei ihrer Entscheidung, sich von den hohen königlichen Pflichten zurückzuziehen, nur um die Privatsphäre ging. Hansen sagte der Zeitung ‚New York Times‘: „Ihre Erklärung, in der sie ihre Entscheidung ankündigten, sich zurückzuziehen, erwähnt nichts von Privatsphäre und bekräftigt ihren Wunsch, ihre Rollen und öffentlichen Pflichten fortzusetzen.“ Medienberichte über die Beweggründe des Paares würden aktuell vielseitig auftauchen und selten komplett der Wahrheit entsprechen. „Jede andere Darstellung spricht für den Schlüsselpunkt dieser Serie. Sie entscheiden sich dafür, ihre Geschichte zu ihren Bedingungen zu teilen, und doch haben die Boulevardmedien ein völlig unwahres Narrativ geschaffen, das die Presseberichterstattung und die öffentliche Meinung durchdringt.“

Wer Harrys und Meghans Wahrheit erfahren will, sollte stattdessen die Serie schauen. Hansen fügte hinzu: „Die Fakten liegen direkt vor ihnen.“ Prinz Harry (38) und die ehemalige ‚Suits‘-Schauspielerin Meghan, Herzogin von Sussex (41), die Kinder Archie (3) und Lilibet (18 Monate) haben, teilen auch Bilder und Filmmaterial von sich und ihren Kindern für ihre sechsteilige Netflix-Dokuserie, die am Donnerstag begann. (8. Dezember). Nächsten Donnerstag (15. Dezember) sollen die restlichen drei Episoden folgen.