Harald Glööckler: "Ich werde im Dschungel nicht anders aussehen"

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Wenn am 21. Januar der Startschuss für eine neue Staffel von 'Ich bin ein Star — Holt mich hier raus' anläuft, ist mit Harald Glööckler (56) jemand dabei, den man sich nur schwer auf einer Hängematte ohne die Annehmlichkeiten eines Luxuslebens vorstellen kann.

"Alles permanent tätowiert"

Und dennoch ist der Designer einer der Kandidat*innen, die sich in Südafrika dem Fernsehpublikum, ihren Mitstreiter*innen und zahlreichen Ekel-Prüfungen stellen werden. Dass er mit seiner Teilnahme viele überrascht, ist dem Star auch selbst klar. "Seien wir ehrlich: Wenige trauen mir zu, dass ich durchhalte", erzählte er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Zum Glück gibt es ja Permanent-Make-Up, wie der für seinen pompösen-Stil bekannte Kreative erklärte: "Kopf, Augenbrauen, Bart, Lidschatten: alles permanent tätowiert. Ich werde im Dschungel nicht anders aussehen als jetzt."

Harald Glööckler brauchte Öffentlichkeit

Wie kam es überhaupt zur Teilnahme? Da scheint wohl auch der Lockdown eine Rolle gespielt zu haben, wie Harald Glööckler zugab. "Ich saß im Garten und dachte: Da sind uns jetzt aber ganz schön die Flügel geschnitten. Aus der Geschichte musst du raus, du brauchst Öffentlichkeit. Aber was gibt es noch, wo man viele Leute erreicht? Dann kam die Anfrage."

Eine Umgewöhnung wird das Dschungelcamp allemal. So hatte der Star einst im gemeinsamen 'Bild'-Interview mit seinem Mann Dieter Schroth erklärt: "Es ist für uns wichtig, dass wir ein ganz klassisches Leben haben. Wir haben viel Besuch, treffen Freunde, mit denen wir Kaffee trinken und Kuchen essen." Mit dem Kuchen muss Harald Glööckler in 'IBES' wohl erst einmal Pause machen.

Bild: Alexander Prautzsch/picture-alliance/Cover Images

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