Handball: Veszprem will nur noch Mindestlohn zahlen: "Inakzeptable Leistungen"

Der ungarische Rekordmeister MKB Veszprem geht seinen Profis und Trainer Ljubomir Vranjes ans Geld. Wegen der zuletzt schwachen Vorstellungen plant der Verein, bis zum Ende der Saison nur noch den Mindestlohn zu zahlen - das sind in Ungarn seit Anfang Januar 444,69 Euro im Monat.

Der ungarische Rekordmeister MKB Veszprem geht seinen Profis und Trainer Ljubomir Vranjes ans Geld. Wegen der zuletzt schwachen Vorstellungen plant der Verein, bis zum Ende der Saison nur noch den Mindestlohn zu zahlen - das sind in Ungarn seit Anfang Januar 444,69 Euro im Monat.

Die Leistungen und die Einstellung seien in der laufenden Saison teilweise "inakzeptabel" gewesen. "Das ist den Traditionen eines Klubs unwürdig, der mehr als 40 Jahre alt ist", hieß es in der Mitteilung auf der Homepage.

Das Team von Vranjes, der im vergangenen Sommer von der SG Flensburg-Handewitt nach Ungarn gewechselt war, hatte zuletzt das Achtelfinal-Hinspiel bei Skjern Handbold in Dänemark mit 25:32 verloren. Veszprem will nach den kommenden Spielen entscheiden, ob die Gehaltskürzung umgesetzt wird.

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