Handball: Löwen-Feuerwerk bei Ekdahl-du-Rietz-Comeback

Der deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen ist in das Final Four des DHB-Pokals eingezogen. Die Löwen besiegten in eigener Halle beim Comeback von Rückkehrer Kim Ekdahl du Rietz den SC DHfK Leipzig souverän mit 35:23 (17:8) und können weiter auf ihren ersten Pokalgewinn hoffen.

Der deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen ist in das Final Four des DHB-Pokals eingezogen. Die Löwen besiegten in eigener Halle beim Comeback von Rückkehrer Kim Ekdahl du Rietz den SC DHfK Leipzig souverän mit 35:23 (17:8) und können weiter auf ihren ersten Pokalgewinn hoffen.

Auch Hannover-Burgdorf zog in den Finalwettbewerb ein. Sie schlugen Frisch Auf Göppingen 31:30 (16:12) und revanchierten sich für die Niederlage am Sonntag in der Liga.

Beste Werfer in Mannheim waren Löwen-Kapitän Andy Schmid (8) und Leipzigs Philipp Weber (10). Rückraumspieler Ekdahl du Rietz erzielte im ersten Spiel seit seinem Weggang im Juni des vergangenen Jahres vier Treffer. "Er hat sofort so gespielt, als wäre er nie weg gewesen", sagte Oliver Roggisch, Sportlicher Leiter der Löwen, über die Leistung des Schweden.

Ekdahl du Rietz hatte mit dem Handball aufgehört, weil ihm die Lust auf den Profisport vergangen war. Nach der Verletzung von Abwehrchef Gedeon Guardiola kehrte er zu den Löwen zurück. In Hannover steuerte der Däne Casper Mortensen zehn Tore zum Sieg der Recken bei.

Die HSG Wetzlar hatte sich bereits am Sonntag durch einen 25:21-Erfolg gegen TVB Stuttgart als erstes Team für das Final Four am 5. und 6. Mai in Hamburg qualifiziert. Am Mittwoch (19.00 Uhr) wird in der Begegnung zwischen den Füchsen Berlin und dem SC Magdeburg der vierte Teilnehmer ausgespielt.

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