Handball: Handball: Magdeburg gewinnt Ostderby in Leipzig

Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat das prestigeträchtige Ostderby bei DHfK Leipzig gewonnen. Der Champions-League-Sieger von 2002 kletterte nach dem 23:22 (11:8)-Erfolg vorbei an der MT Melsungen auf Rang sechs.

Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat das prestigeträchtige Ostderby bei DHfK Leipzig gewonnen. Der Champions-League-Sieger von 2002 kletterte nach dem 23:22 (11:8)-Erfolg vorbei an der MT Melsungen auf Rang sechs.

Der Champions-League-Sieger von 2002 kletterte nach dem 23:22 (11:8)-Erfolg vorbei an der MT Melsungen auf Rang sechs. Für die weiter achtplatzierten Leipziger war es die dritte Niederlage in Serie. Der SCM lag zwar über die gesamte Spieldauer nie zurück, die Gastgeber hielten die Partie jedoch dank einer starken zweiten Hälfte bis zum Schluss spannend.

In der mit 6120 Zuschauern ausverkauften Arena Leipzig führten die dänischen Rückraumspieler Nielsen Damgaard und Mads Christiansen die Gäste mit jeweils fünf Toren zum Sieg. Der angeschlagene Damgaard sorgte drei Sekunden vor Schluss für den entscheidenden Treffer. Bei den Leipzigern war Rückraumspieler Philipp Weber mit sechs Treffern der beste Torjäger.

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