Handball: Flensburg patzt - Füchse ziehen vorbei

Die SG Flensburg-Handewitt hat im Meisterrennen der Handball-Bundesliga nach sechs Siegen in Serie gepatzt. Im Topspiel beim SC Magdeburg unterlagen die Gäste 23:29 (12:12) und sind mit 40:12 Punkten nur noch Dritter hinter dem deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen (42:6) und den Füchsen Berlin (40:10), die am Abend 40:31 (23:15) gegen GWD Minden gewannen.

Die SG Flensburg-Handewitt hat im Meisterrennen der Handball-Bundesliga nach sechs Siegen in Serie gepatzt. Im Topspiel beim SC Magdeburg unterlagen die Gäste 23:29 (12:12) und sind mit 40:12 Punkten nur noch Dritter hinter dem deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen (42:6) und den Füchsen Berlin (40:10), die am Abend 40:31 (23:15) gegen GWD Minden gewannen.

Die Löwen haben ein Spiel weniger als Berlin und sogar zwei Spiele weniger als Flensburg absolviert. Im dritten Spiel des Tages siegte der TBV Lemgo mit 29:27 (18:14) gegen Altmeister VfL Gummersbach.

Flensburg hielt das Spiel beim früheren Champions-League-Sieger Magdeburg zunächst offen, geriet in der zweiten Hälfte aber mit fünf Toren in Rückstand (19:24/51. Minute). Die Magdeburger um ihren besten Werfer Matthias Musche (acht Tore) ließen die Gäste nicht mehr herankommen und zogen mit nun 38:14 Punkten am Überraschungsteam TSV Hannover-Burgdorf (37:13) vorbei. Magdeburg ist neuer Vierter. Für die Berliner erzielte Hans Lindberg zehn Treffer.

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