Handball: Füchse fahren ohne Steffen Fäth zum Aufsteiger nach Hüttenberg

Die Beweglichkeit von Paul Drux, der in Mageburg sein Comeback gab, ist gegen den TV Hüttenberg besonders gefragt

BERLIN.  Eigentlich wollte Füchse-Trainer Velimir Petkovic nur einen Witz machen, als er vor einer Woche zu Paul Drux sagte: "Steffen Fäth hat jetzt Angst, weil du zurück bist, deshalb strengt er sich besonders an." Beim Comeback von Paul Drux in Magdeburg war Fäth mit zehn Toren der beste Werfer, mit 16 Treffern aus zwei Spielen ist er aktuell der torgefährlichste Fuchs. Um die Position im linken Rückraum müssen sich die beiden deutschen Nationalspieler aber nicht streiten, denn die Füchse wurden mal wieder von ihrem inzwischen bekannten Verletzungspech eingeholt: Fäth wird an diesem Sonntag beim Auswärtsspiel gegen Aufsteiger TV Hüttenberg (12.30 Uhr, Sky) fehlen. Für ihn wird Frederik Simak eingeflogen. Im Training am Donnerstag zog Fäth sich eine Zerrung zu und fällt voraussichtlich zwei Wochen aus. "Das ist ärgerlich", sagt der 27-Jährige, "jetzt möchte ich so schnell wie möglich wieder fit werden."

Für Fäth rückt Frederik Simak in den Kader

Gleiches gilt für Linksaußen Bjarki Elisson, der noch immer an seinem Muskelbündelriss in der Wade laboriert. Auch er steht in Hüttenberg nicht zur Verfügung. Für Fäth ist die Verletzung besonders ärgerlich, denn er hatte sich unheimlich auf die Reise in seine alte Heimat gefreut. "Mit einigen von den Jungs aus Hüttenberg habe ich schon zusammen gespielt", sagt der Hesse. Er warnt davor, den Klub mit dem kleinen Etat zu unterschätzen, denn mit ihrer offensiven Deckung haben die Hüttenberger bereits die MT Melsungen und den SC DHfK Leipzig vor H...

Lesen Sie hier weiter!