Handball: Erster Test der Füchse endet mit Nasenbluten bei Elisson

Bjarki Elisson von den Füchsen Berlin

POTSDAM.  Sportlich gehört das Aufeinandertreffen mit dem VfL Potsdam nicht unbedingt zu den größten Herausforderungen der Füchse Berlin in dieser Saison. Bei dem Eröffnungsspiel gegen den Handball-Drittligisten in der Arena am Luftschiffhafen geht es seit Jahren vielmehr um Tradition und gelebte Kooperation. Nach Kinderfest und Autogrammstunde gewannen die Füchse die Partie erwartungsgemäß deutlich mit 38:25 (16:9).

In ihrem ersten Spiel nach der Sommerpause ging es den Berlinern aber auch weniger um Sieg oder Niederlage als darum, die neue Mannschaft zu präsentieren und sich aufeinander einzustimmen. Paul Drux (Meniskusoperation) und Drago Vukovic (Schulter) mussten das Geschehen zwar noch von außen betrachten, die anderen Spieler aber zeigten sich ebenso braun gebrannt wie fit, so dass Trainer Velimir Petkovic direkt eine starke Formation aufs Feld schicken konnte. Die Füchse begannen mit Silvio Heinevetter im Tor, Bjarki Elisson und Hans Lindberg auf den Flügeln sowie Petar Nenadic, Fabian Wiede und Steffen Fäth im Rückraum. Am Kreis startete Erik Schmidt, der Zugang von Hannover-Burgdorf, und warf nach acht Minuten sein erstes Tor für die Füchse. Der deutsche Nationalspieler hat eine besondere Verbindung zur Landeshauptstadt Brandenburgs. Seine Eltern, beide selbst Leistungssportler, lernten sich einst in der Ruderschule Potsdam kennen.

Der beste Schütze war Hans Lindberg mit sieben Toren

"Für mich war es ein schönes Gefühl, hier in Potsdam zum ersten Mal das Füchse-Trikot zu tragen"...

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