Handball: EHF-Cup: Magdeburg folgt Göppingen in Gruppenphase

SC Magdeburg ist Frisch Auf Göppingen und den Füchsen Berlin in die Gruppenphase des EHF-Cups gefolgt. Der frühere Champions-League-Sieger verlor sein Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde bei HC Dobrogea Sud Constanta zwar knapp mit 26:27 (15:15), kam aber dank des 27:25-Sieges im Heim-Hinspiel eine Woche zuvor weiter.

SC Magdeburg ist Frisch Auf Göppingen und den Füchsen Berlin in die Gruppenphase des EHF-Cups gefolgt. Der frühere Champions-League-Sieger verlor sein Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde bei HC Dobrogea Sud Constanta zwar knapp mit 26:27 (15:15), kam aber dank des 27:25-Sieges im Heim-Hinspiel eine Woche zuvor weiter.

Am Samstag war Titelverteidiger Göppingen durch ein 31:21 (15:9) im Rückspiel beim norwegischen Vertreter OIF Arendal weitergekommen, nachdem das Team von Trainer Rolf Brack im Hinspiel nicht über ein 27:27 hinausgekommen war. Die Berliner hatten sich bereits am Donnerstag gegen den FC Porto durchgesetzt.

Die Auslosung der vier Gruppen mit je vier Teams findet am 30. November statt, die Gruppenphase startet am 10. Februar 2018. In den vergangenen drei Jahren kam der Sieger des "kleinen" Europacups wie in 13 der letzten 14 Spielzeiten stets aus der Bundesliga.

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