Hamburgs Helden in der Corona-Krise: Friseurin: „Ich habe Angst um meine Existenz“

Das öffentliche Leben steht still. Und auf einmal fällt auf: wie viel Pfleger, Ärzte, Verkäufer, Polizisten und Co. für die Allgemeinheit tun, ohne dass sie im Rampenlicht stehen. Es geht um jene Berufsgruppen, die sich nicht an das Gebot der Stunde halten können: nämlich möglichst wenig Kontakt zu ihren Mitmenschen zu haben. Sie stehen Tag für Tag in ihrem Job, gehen ein höheres Risiko ein als andere – für uns alle. Die MOPO sprach mit einigen von ihnen. Heute: Eine Friseurin aus Eimsbüttel.

Neben Lebensmittelläden gehören Friseure zu den wenigen, die noch öffnen dürfen. So wie Maja P. (48), die in Eimsbüttel gleich zwei Mal vertreten ist: mit dem Geschäft „Basic Line Haarschneider“ an der Müggenkampstraße und mit dem „Hauptquartier“ am Stellinger Weg.

MOPO: Wie ist die Situation bei Ihnen im Job derzeit?

Maja P.: Schwierig. Und chaotisch. Ich versuche gerade, all meine Kunden, die für nächste Woche Termine haben – und ich bin voll...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo