Hamburger Fahrlehrer in Sorge: Trotz Corona – warum müssen wir weiterfahren?

Das Coronavirus macht sich in Deutschland breit, auch im Norden erkranken täglich mehr Menschen an dem neuartigen Virus. Kanzlerin Merkel appellierte am Mittwochabend an die Bürger, Abstand zu halten und soziale Kontakte zu vermeiden. In Hamburg sind Schulen, Kitas und viele Büros bereits dicht. Fahrschulautos fahren aber weiter durch die Stadt – trotz immenser Ansteckungsgefahr.

Die Hamburger Innenbehörde hat zwar die theoretischen Farschulkurse bereits verboten – allerdings nicht die Praxis. Und das, obwohl in einem Fahrschulwagen von mindestens 1,50 Metern Sicherheitsabstand absolut nicht die Rede sein kann. Laut Innenbehörde werden die Fahrschulen nicht als Bildungseinrichtungen angesehen und fallen somit nicht unter die Richtlinien der Allgemeinverfügung. 

Fahrlehrer in Hamburg: „Spielen mit Gesundheit“

In Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg und vielen weiteren Bundesländern ist das anders, dort stehen die Wagen still – zurecht, findet der Hamburger Fahrlehrer Torsten R. „Die Behörde spielt mit der Gesundheit der Fahrlehrer. Trotz der Schutzmaßnahmen der Regierung müssen wir weiterfahren. Ich habe zwar Desinfektionsmittel im...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo