Wir haben den Abercrombie & Fitch-Shop in München besucht und wissen jetzt, warum die Marke abgestürzt ist

Valentina Resetarits
Abercrombie

In jeder Schule gab es die coolen Kids. Sie waren überheblich, selbstgefällig und nervig — und trotzdem wollte man zu ihnen gehören.

Das modische Äquivalent zu diesen coolen Kids ist Abercrombie & Fitch. Nicht nur, weil der ehemalige CEO Mike Jeffries 2006 in einem Interview angab, seine Marke sei nur für die „coolen und beliebten Kids“. Nein, Abercrombie ist genau so überheblich, selbstgefällig und nervig. Und bis vor einigen Jahren wollte trotzdem jeder die New Yorker Marke tragen.

Aber wisst ihr, was mit diesen coolen Kids später im Leben passiert? Eine Studie der Virginia University aus dem Jahr 2015 legt nahe, dass ausgerechnet jene, die in der Schule beliebt sind, sich später im Leben schwerer tun.

Und ja, genau dieses Schicksal hat auch Abercrombie & Fitch ereilt. Erst Anfang vergangener Woche ist der Plan, das desolate Unternehmen zu verkaufen, gescheitert. Die Aktie ging daraufhin um ganze 20 Prozentpunkte zurück.

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