Haaland? „Bayern wird mit im Rennen sein“

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Haaland? „Bayern wird mit im Rennen sein“
Haaland? „Bayern wird mit im Rennen sein“

„Sag niemals nie bei Mino Raiola.“

Diesen Satz sagte Transfer-Experte Fabrizio Romano in der neuen Folge des SPORT1-Podcast „Meine Bayern-Woche“. Das Thema: Könnte Erling Haaland beim FC Bayern landen?

Der Italiener gehört zu den am besten informierten Journalisten, die sich mit dem Transfermarkt auseinandersetzen. Er versorgt über fünf Millionen Follower auf Twitter mit Informationen und kennt Starberater Mino Raiola durch seine Arbeit nur zu gut. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Er wird jetzt anfangen, an einem Haaland-Transfer 2022 zu arbeiten“, ist Romano sicher. Klar ist, dass praktisch jeder Top-Klub, der sich Chancen ausrechnet, in Richtung Dortmund schielen wird. Doch könnte der Norweger tatsächlich nach München wechseln?

„Ich glaube, es wird sehr schwierig. Wegen des Gehalts, wegen der Provision, wegen der Ausstiegsklausel. Es ist ein großer Deal, aber ich bin sicher, dass Bayern im Rennen sein wird“, sagte Romano.

„Ich weiß, dass sie sagen, dass es zu schwierig ist. Aber Bayern wird im Rennen sein mit den englischen Klubs, mit Paris Saint-Germain, mit den spanischen Klubs. Es wird ein fantastisches Rennen mit vielen, vielen Klubs, und Bayern wird dabei sein.“

Rummenigge glaubt nicht an Bayern-Wechsel

Karl-Heinz Rummenigge ist in der Thematik weniger optimistisch.

„Er ist neben vielen Bayern-München-Spielern zu einem absoluten Aushängeschild der Liga geworden. Aber die Zahlen, die kursieren, zeigen: Es ist schwierig, ihn in Deutschland zu halten“, sagte Bayerns früherer Vorstandsvorsitzender der Sport Bild: „Ich gehe davon aus, dass man Haaland in Zukunft im Ausland bestaunen wird.“

Tormaschine Haaland steht beim BVB noch bis 2024 unter Vertrag. Im kommenden Sommer könnte er den Klub aber mit einer Ausstiegsklausel über 75 Millionen Euro verlassen. Durch Boni könnte ein solcher Deal nach SPORT1-Informationen auf eine Summe von rund 90 Millionen Euro ansteigen - ein fürstliches Gehalt kommt hinzu.

Heiße Kandidaten sind daher vor allem Klubs, die nicht so genau auf jeden Euro gucken müssen - so wie Manchester City, der FC Chelsea, Paris Saint-Germain und Manchester United.

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