Gwyneth Paltrow: Sie hasst sich selbst auf der Leinwand zu sehen - mit einer Ausnahme

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Gwyneth Paltrow ist kein Fan davon, sich selbst auf der Leinwand zu sehen. (Bild: 2020 Getty Images/Pascal Le Segretain)
Gwyneth Paltrow ist kein Fan davon, sich selbst auf der Leinwand zu sehen. (Bild: 2020 Getty Images/Pascal Le Segretain)

Wie Gwyneth Paltrow nun bei einer Fragestunde verraten hat, gibt es nur einen einzigen ihrer Filme, den sich die Schauspielerin tatsächlich ansehen würde.

Im Laufe ihrer Karriere war Gwyneth Paltrow in insgesamt mehr als 40 Filmen zu sehen, darunter "Sieben" (1995), "Shakespeare in Love" (1998), "Schwer Verliebt" (2001) und "Iron Man" (2008). Nun hat die Oscar-Preisträgerin jedoch verraten, dass sie keinen dieser Filme noch einmal anschauen möchte. Sie habe Schwierigkeiten damit, sich selbst auf der Leinwand zu sehen - allerdings gebe es genau einen Film, der ihr keine Probleme bereitet: "The Royal Tenenbaums" (2001).

Vorhang auf für "Die Royal Tenenbaums" (2001)! Von links: Richie (Luke Wilson) ist ein depressiver Tennisprofi, der in seine Adoptivschwester Margot (Gwyneth Paltrow) verliebt ist. Vater Royal (Gene Hackman) will sich bei seiner entfremdeten Familie einschleimen, Ari (Grant Rosenmeyer) und Uzi (Jonah Meyerson) leiden unter dem Kontrollzwang ihres Vaters Chas (Ben Stiller). Clan-Mutter Etheline (Anjelica Huston) datet ihren Steuerberater Henry Sherman (Danny Glover), und Pagoda (Kumar Pallana) ist Royals Diener auf Lebenszeit. (Bild: Buena Vista)
Vorhang auf für "Die Royal Tenenbaums" (2001)! Von links: Richie (Luke Wilson) ist ein depressiver Tennisprofi, der in seine Adoptivschwester Margot (Gwyneth Paltrow) verliebt ist. Vater Royal (Gene Hackman) will sich bei seiner entfremdeten Familie einschleimen, Ari (Grant Rosenmeyer) und Uzi (Jonah Meyerson) leiden unter dem Kontrollzwang ihres Vaters Chas (Ben Stiller). Clan-Mutter Etheline (Anjelica Huston) datet ihren Steuerberater Henry Sherman (Danny Glover), und Pagoda (Kumar Pallana) ist Royals Diener auf Lebenszeit. (Bild: Buena Vista)

"Es ist die einzige Szene, die ich von mir selbst sehen kann"

Wie die Schauspielerin am Dienstag beim Tribeca Filmfestival erzählte, sei die Tragikomödie von Kult-Regisseur Wes Anderson der einzige Film ihrer Karriere, den sie gerne ansieht. Sie schwärmte vor allem von den Dreharbeiten: "Ich erinnere an den Besuch meines Vaters", so Paltrow. "Er kam an dem Tag, an dem wir eine Szene drehten, in der ich aus dem Bus steige und Richie mich abholt, und mein Vater war da. Es war ein ganz besonderer Tag." Dieser Moment habe bis heute eine besondere Bedeutung für die 48-Jährige: "Ich hasse, hasse, hasse es auch wirklich, mich in einem Film zu sehen, und es ist sozusagen die einzige Szene, die ich von mir selbst in meiner ganzen Karriere sehen kann."

Zu Ehren des 20-jährigen Jubiläums des Films wurde "The Royal Tenenbaums" am Montagabend im Rahmen des Tribeca-Festivals im New Yorker Battery Park im Freien gezeigt. Der schräge Film folgt einer dysfunktionalen Familie, deren entfremdeter Patriarch Royal (Gene Hackman) den Versuch wagt, sich mit seiner Frau (Anjelica Huston) und seinen erwachsenen Kindern - Margot (Paltrow), Chas (Ben Stiller) und Richie (Luke Wilson) - zu versöhnen.

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