„Guardians of the Galaxy“-Star sagt: „Homophobe können mich mal“

Kino International
Dave Bautista stellt sich hinter LGBT-Community – Bild: WENN

Dave Bautista hat Homophobie satt – und er hat eine Nachricht an alle Homophoben da draußen.

Nachdem ein Fan ihm auf Twitter dafür dankte, ein „Unterstützer und Verteidiger“ der Gleichberechtigung zu sein, antwortete der „Guardians of the Galaxy“-Star mit der perfekten Mischung aus Ehrlichkeit und Humor.

„Kein Dank nötig“, antwortete er auf Twitter. „Aber ich weiß die Geste zu schätzen. Stolzer Sohn einer Lesbierin und alle, die damit ein Problem haben, können mich mal.“ Und es ist nicht das erste Mal, dass Bautista sich für die LGBT-Community eingesetzt hat.

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Im Vorjahr sorgte ein Kommentar des philippinischen Boxers Manny Pacquiao für Diskussionen, in dem er Schwule „schlimmer als Tiere“ bezeichnete. Dave Bautista lioß sich davon nicht beeindrucken und nannte ihn einen „verdammten Idioten“.

Drax, der Zerstörer will euren homophoben Schwachsinn nicht hören – Bild: Marvel

„Meine Mutter ist eine Lesbierin, also lass ich mir diesen Scheiß nicht gefallen“, erzählte er TMZ. „Sagen wir mal so: Wenn jemand meine Mutter ein Tier nennen würde, würde ich ihm so richtig in den Hintern treten.“

Der ehemalige WWE-Wrestler versteht also keinen Spaß, wenn es um den Schutz der LGBT-Rechte geht… und sagen wir mal so: Wer vorhat, in Bautistas Nähe homophobe Kommentare abzugeben, sollte das besser noch einmal überdenken. Immerhin heißt er der “Guardians of the Galaxy”-Darsteller nicht umsonst Drax, der Zerstörer.

Als nächstes wird Dave Bautista in „Avengers: Infinity War“ mitspielen. Joe und Anthony Russo führen Regie, das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely.

Kinostart für „Avengers: Infinity War“ ist der 27. April 2018.

Ryan Leston
Redakteur
Yahoo Movies UK

Hier gibt’s das Mini-Making-of zu “Guardians of the Galaxy”

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